Savy Erfahrungen Savy Erfahrungen: Mein Einstieg bei Litauens ältester P2P-Plattform

Savy Erfahrungen: Mein Einstieg bei Litauens ältester P2P-Plattform 2026

Bei meinen Savy Erfahrungen geht es um die älteste P2P-Plattform Litauens. Reguliert von der Bank of Lithuania, ECSP-lizenziert seit 2023, profitabel, mit echtem Skin in the Game und vier Kreditprodukten unter einem Dach. Statt einer klassischen Buyback-Garantie wie bei Mintos oder PeerBerry arbeitet Savy mit einem eigenen Investors‘ Fund, der nach 90 Tagen Verzug greift.

Schauen wir uns an, wie Savy funktioniert, wie sich die Renditen in den beiden Anlage-Varianten zusammensetzen und warum ich nach langer Beobachtung seit Juni 2026 selbst investiert bin. Lars und ich haben CEO Audrius Žiugžda dazu im 10in10 P2P Café ausführlich befragt, vor allem zu der einen Zahl, die auf der Webseite fehlt: was nach Ausfällen real beim Anleger ankommt.

Savy Willkommensbonus: 1% Cashback in den ersten 3 Monaten + 6 Monate kostenfreie Service Fee

Über meinen Savy Link bekommst du 1% Cashback auf alle Investments der ersten 3 Monate (Auszahlung am Ende des Zeitraums auf dein Paysera-Konto) und sparst dazu 6 Monate die Investor Service Fee von 1 €/Monat.

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Ist P2P tot? Die Frage stellt man sich fast von selbst, wenn man die Panik nach dem Fall Ventus Energy sieht. Und dahinter steckt meist noch eine zweite: Welche Plattform ist die nächste? Verständlich. Aber das ist nicht die zentrale Frage, die jetzt mein Geld schützt.

Ist P2P tot, dank Ventus? Was der Fall für die Diversifikation bedeutet!

Ist P2P tot? Die Frage stellt man sich fast von selbst, wenn man die Panik nach dem Fall Ventus Energy sieht. Und dahinter steckt meist noch eine zweite: Welche Plattform ist die nächste? Verständlich. Aber das ist nicht die zentrale Frage, die jetzt mein Geld schützt.

Was mich schützt, sind meine eigenen Hausaufgaben, und die bestehen aus mehreren Bausteinen, nicht aus einem einzigen Schalter, den man umlegt. Das ganze Thema reguliert gegen unreguliert, was eine Lizenz leistet und wo ihre Grenzen liegen, steht im Grundlagenartikel Regulatorisches Risiko bei P2P. Hier schaue ich von der Anlegerseite drauf. Die Details zum Fall Ventus selbst stehen im Ventus-Erfahrungsbericht und in der Podcast-Folge mit Lars.

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Digilo Erfahrungen

Digilo Erfahrungen: ECSP-reguliert, bis 12 % Rendite mit erstrangiger Hypothek

Heute teile ich meine ersten Erfahrungen mit Digilo, einer ECSP-regulierten Immobilien-Crowdfunding-Plattform aus Lettland, die seit April 2026 öffentlich Kredite anbietet. Digilo wirbt mit Renditen von 9 % bis 12 % p.a. auf Kredite, die durchgehend mit einer erstrangigen Hypothek auf das Grundstück oder die Immobilie des Kreditnehmers besichert sind. Die Lizenz hat die Plattform am 16. September 2025 von der Latvijas Banka erhalten.

Hinter Digilo steht die CSP Growth Solutions SIA, betrieben von einem Team, das den Großteil seiner Erfahrung aus dem lettischen Hypotheken-Geschäft mitbringt. Das Konzern-Lending-Geschäft läuft seit über 15 Jahren, die Crowdfunding-Plattform selbst ist neu. Im Unterschied zu Asterra Estate oder anderen Bauträger-Plattformen finanzierst du bei Digilo keine Neubauten, sondern immobilienbesicherte Kredite an Selbstständige und kleine Unternehmen.

Bevor ich auf meine eigenen Digilo Erfahrungen eingehe, schauen wir uns die wichtigsten Fakten zur Plattform, dem Team und der Sicherheiten-Mechanik an. Bei einer noch jungen Plattform lohnt es sich, vorher genau hinzuschauen, wer da operiert und wie die Investoren-Absicherung wirklich aufgebaut ist.

🎁 Digilo Empfehlungsbonus – 15 € Cashback für Neukunden

  • Bedingung: Investition in 3 verschiedene Projekte mit jeweils mindestens 300 € (insgesamt 900 €).
  • Bonus für dich als Neukunde: 15 € Cashback.
  • Zusätzlich: Über die Digilo-Empfehlung erhältst du den Bonus garantiert.
  • Aktion: Zeitlich befristete Cashback-Aktionen erhöhen den Bonus regelmäßig. Aktuelle Konditionen findest du auf der Digilo-Aktionsseite.

 Zuletzt aktualisiert am: 3. Juli 2026

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Ventus Energy Restrukturierung P2P Cafe

Unser größtes P2P-Drama? Ventus Energy im Sanierungsverfahren

Ventus Energy Restrukturierung

Was macht man, wenn die eigene zweitgrößte P2P-Position plötzlich im Sanierungsverfahren steckt? Genau darüber reden Lars Wrobbel und ich in dieser Folge.
Denn bei Ventus Energy verlieren wir beide gerade möglicherweise eine Menge Geld: Lars mit 111.000 Euro, ich mit gut 11.000 Euro, bei mir immerhin rund 6,7 Prozent meines Portfolios bei ihm sogar noch mehr.
Alles ziemlich unschön.

Eins vorweg, wie immer: Das hier ist keine Anlageberatung und keine Empfehlung. Wir berichten, wie es uns mit dem Ganzen geht und was wir wissen. Wie genau wir mit Ventus verbunden sind, klären wir gleich präzise, weil dazu viel Falsches im Umlauf ist. Und wir rollen den Fall von vorne auf: was Ventus war, was die BaFin festgestellt hat, was die angekündigte Restrukturierung für uns Anleger bedeutet und was wir jetzt mit unseren Positionen machen.

 Zuletzt aktualisiert am: 16. Juni 2026

In den Shownotes findet ihr die Fakten, Zahlen und Links zu allem, was wir besprechen. Die komplette dokumentierte Chronologie und die laufenden Neuigkeiten zum Fall stehen auf der Ventus-Energy-Erfahrungsseite.

Viel Spaß mit der Folge und den Shownotes:

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regulierte P2P Kredite

Reguliert oder nicht? Das P2P-Risiko, das ich persönlich unterschätzt habe

Ich schreibe seit Jahren über die Risiken bei P2P-Krediten. Über Plattformpleiten, Buyback, das Klumpenrisiko bei einzelnen Kreditgebern, das ganze Programm. Und trotzdem hat mich ein Vorgang im Frühjahr 2026 daran erinnert, dass ich eine Risikoart persönlich nicht ernst genug genommen habe: das regulatorische Risiko. Nicht im Sinne von „Plattform betrügt“ und auch nicht „Geschäftsmodell funktioniert nicht“. Sondern der Fall, dass eine Aufsichtsbehörde aus rein juristischen Gründen den Geldhahn zudreht. Auch bei einer Plattform, die vermutlich real arbeitet.

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Devon Rendite im 10in10

Devon Rendite: Was der COO im 10in10-Interview verrät

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Devon ist eine der jüngsten Immobilien-P2P-Plattformen am Markt – erst 2025 gegründet, unreguliert, und mit einer Devon Rendite, die aktuell jenseits der 20 % liegt. Genau das macht neugierig: Wie real ist so eine Rendite, wenn eine reine Immobilienplattform mehr zahlt als die meisten Konsumkredit-Marktplätze?

Ein guter Teil davon kommt aus dem Cashback. Zieht man das ab, landet man eher bei den 14 bis 16 % Zielrendite, die je nach Projekt ausgelobt sind. T

Trotzdem bleibt Devon ein Exot: nachrangige Mezzanine-Darlehen, teils abgesichert über die Gruppengarantie der MJL-Gruppe, ohne ECSP-Lizenz und ohne Einlagensicherung.
Dafür bekommt man echte, gruppeneigene Immobilienprojekte aus Lettland, tägliche Zinsen und einen Betreiber, der jeden Kredit am Ende selbst zurückzahlen muss – kein Broker dazwischen.

Genau dazu haben wir im P2P Kredite Café dem COO von Devon, Toms Bērzkalns, unsere Fragen gestellt. Aus dem 10in10 ist diesmal sogar ein „12in …“ geworden, weil wir nicht aufhören konnten zu fragen. Toms hat geliefert: konkrete Zahlen zum Projekt Ganibu 54, eine ehrliche Einordnung, woher die Devon Rendite von 14 % bei einem Mietprojekt überhaupt kommt, und das Versprechen, dass die lang erwarteten Bilanzen der MJL-Gruppe noch dieses Jahr erscheinen sollen.

 Zuletzt aktualisiert am: 10. Juni 2026

Devon: „Project: Summer“ Cashback-Aktion (bis 25. Juni 2026)
Aktuell gibt es bis zu 4,5 % Cashback: 3 % sofort auf jede Investition, dazu ein Stufenbonus von bis zu 1,5 %, der nach Ende der Aktion direkt aufs Wallet ausgezahlt wird.
Es zählen nur manuelle Investitionen in neue, während der Aktion gelistete Projekte.
Über meinen Devon Link registrierst du dich direkt und unterstützt damit meine Arbeit hier auf dem Blog. Die Stufen und Details stehen in meinen Devon Erfahrungen.

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