Closed End Funds NAV

Die Closed End Funds Stärken NAV & Leverage

Nach den Closed End Funds (CEFs) Grundlagen vertiefen wir noch weitere wichtige Merkmale von CEFs. Vor allem die beiden Closed End Funds Stärken, innerer Wert, dem Nettoinventarwert (NAV) und zum anderen Leverage, also der gezielte Einsatz von Fremdkapital bei CEFs. Abschließend noch einige Überlegungen zum Thema nachhaltige Ausschüttungen. Wir wollen schließlich keinen CEF der unser angelegtes Geld uns monatlich wieder nach Gebühren auszahlt, sonst könnten wir auch eine klassische Rentenversicherung wählen. 😉 Abschließend noch einige weiterführende CEF Quellen inklusive Buchtipp! Der Fokus liegt auf US-CEFs – den britischen Vertretern widme ich ggf. in der Zukunft einen eigenen Beitrag.

⚠️ Werbung | Risikowarnung
Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du dich über diese Links registrierst und investierst, erhalte ich eine Provision.

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Wie Closed End Funds grundsätzlich aufgebaut sind und wieso sie nichts mit den berechtigterweise kritisierten „geschlossenen Investmentfonds“ zu tun haben, erkläre ich dir im ersten Teil der Closed End Funds Grundlagen Serie

Wieso ist der Closed End Funds Nettoinventarwert (NAV) wichtig

Der Nettoinventarwert (NAV) ist ein Maß für den Wert des Portfolios eines Closed End Funds (CEF). Er wird berechnet, indem man den gesamten Marktwert der Vermögenswerte des Fonds nimmt, alle Verbindlichkeiten abzieht und dann durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile dividiert.
Der Nettoinventarwert pro Anteil ist der innere Wert eines jeden Anteils des Fonds. Der Nettoinventarwert wird durch die Portfoliobestände und die Wertentwicklung des Fonds bestimmt und kann auch durch Leverage und andere Faktoren beeinflusst werden.

Wie berechnet sich der NAV?
Hat ein CEF beispielsweise ein Vermögen von 100 Mio. USD und Verbindlichkeiten von 10 Mio. USD, so beträgt der NAV 90 Mio. USD. Wenn der Fonds 10 Millionen Aktien im Umlauf hat, würde der NAV pro Aktie 9 $ betragen.

Es ist erwähnenswert, dass der Preis eines Anteils eines geschlossenen Fonds mit einem Auf- oder Abschlag zu seinem NAV gehandelt werden kann.

Das bedeutet, dass der Preis des Anteils höher oder niedriger sein kann als sein NAV. Beträgt der Nettoinventarwert eines geschlossenen Fonds beispielsweise 10 $ und wird der Anteil mit 12 $ gehandelt, so wird er mit einem Aufschlag von 20 % auf seinen Nettoinventarwert gehandelt. Wird der Anteil dagegen mit 8 $ gehandelt, liegt der Abschlag auf den NAV bei 20 %.

Closed End Funds Stärken - immer mit Abschlag

Die Differenz zwischen dem Anteilspreis eines Fonds und seinem NAV ist ein wichtiger Faktor, der bei Investitionen in Closed End Funds zu berücksichtigen ist. Ein Kauf mit Abschlag bedeutet, dass wir weniger als den inneren Wert bezahlen. Garantiert ist ein solcher Abschlag aber nicht, manche etablierten CEFs werden fast durchgehend mit Aufschlag gehandelt.

Leverage und Closed End Funds – Chance und Risiko

Die Hebelwirkung ist ein Instrument, die Closed End Funds oft einsetzen und daher relevant für eine Investment Bewertung.

Die Höhe der Hebelwirkung, die ein Closed End Fund einsetzen darf, ist durch den US-amerikanischen Investment Company Act von 1940 begrenzt. Für klassische Kreditaufnahme (Fremdkapital) gilt eine Deckungsgrenze von 300 Prozent: Das Fondsvermögen muss die Schulden mindestens dreifach decken, was die Fremdkapitalquote effektiv auf rund ein Drittel des Gesamtvermögens begrenzt. Für die Ausgabe von Vorzugsanteilen gilt eine Deckung von 200 Prozent. Anders als offene Fonds müssen CEFs keine Anteile zurücknehmen, der Hebel gefährdet hier also keine Rücknahmen, er erhöht aber die Schwankungsbreite von Kurs und Nettoinventarwert.

Die CEF Fremdkapital Risiken

Die Verwendung von Fremdkapital bei CEFs (closed-end funds) birgt einige Risiken:

  1. Erhöhtes Kreditrisiko
    Wenn die Fondsmanager eine höhere Verschuldung aufnehmen, um ihre Ziele zu erreichen, erhöht sich das Risiko, dass die Schuldner ihre Verbindlichkeiten nicht bedienen können, was zu Verlusten für den Fonds führen kann.
  2. Volatilität
    Da die Fondsmanager mehr Geld in die Märkte investieren, kann dies zu einer höheren Volatilität der Fondsperformance führen.
  3. Liquiditätsrisiko
    Wenn die Fondsmanager eine höhere Verschuldung aufnehmen, kann es schwieriger werden, die Schulden zu refinanzieren oder zu tilgen, was zu Liquiditätsproblemen führen kann.
  4. Erhöhte Hebelwirkung
    Der Einsatz von Fremdkapital erhöht die Hebelwirkung des Fonds, was bedeutet, dass kleine Veränderungen in den Vermögenswerten des Fonds zu relativ großen Veränderungen in seinem Nettovermögen führen können.

Die CEF Fremdkapital Chancen

Natürlich hat der Einsatz von Fremdkapital bei CEFs auch einige Vorteile, die da sind:

  1. Erhöhung der Rendite
    Indem CEFs Fremdkapital verwenden, können sie mehr Wertpapiere kaufen und somit die mögliche Rendite erhöhen.
  2. Diversifikation
    CEFs können durch die Verwendung von Leverage eine breitere Diversifikation ihres Portfolios erreichen, indem sie in mehrere Wertpapiere investieren können.
  3. Erhöhung des Potentials für Kapitalgewinne
    Durch die Verwendung von Leverage können CEFs das Potenzial für Kapitalgewinne erhöhen, insbesondere wenn die Wertpapiermärkte steigen.

Die Leverage Praxis bei CEFs

In der Praxis kann die von CEFs eingesetzte Hebelwirkung stark variieren, wobei einige Fonds nur sehr wenig Hebelwirkung einsetzen, während andere erhebliche Beträge verwenden.
Der durchschnittliche Leverage-Einsatz bei CEFs liegt bei etwa 25 %.
Einige Fonds setzen jedoch nur 5 % ein, während andere bis zu 50 % erreichen können.

Wichtig ist dabei: Das Fremdkapital kostet Zinsen. Steigen die kurzfristigen Zinsen, verteuert sich der Hebel und ein Teil des Renditevorteils schmilzt, während er in Niedrigzinsphasen besonders günstig wirkt.

Drei Beispiele für CEFs mit sehr hohem Hebeleffekt

  • PIMCO Dynamic Income Fund (PDI), ein Multi-Sektor-Kreditfonds mit deutlich überdurchschnittlichem Hebel.
  • Pimco Corporate & Income Strategy Fund (PCN), ebenfalls ein stark gehebelter Kreditfonds.
  • BlackRock Credit Allocation Income Trust (BTZ), ein gehebelter Anleihen- und Kreditfonds.

Drei Beispiele für CEFs mit sehr niedrigem Leverage:

  • BlackRock Enhanced Equity Dividend Trust (BDJ), eine Aktien- und Optionsstrategie nahezu ohne Fremdkapital.
  • BlackRock Utilities, Infrastructure & Power Opportunities Trust (BUI), eine Optionsstrategie mit kaum Hebel.
  • BlackRock Resources & Commodities Strategy Trust (BCX), Rohstoffaktien mit nur sehr geringem Hebel.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hierbei nur um Beispiele und nicht um eine Empfehlung für einen bestimmten Fonds handelt. Die aktuelle Hebelquote eines Fonds lässt sich jederzeit auf CEFConnect einsehen.

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass Leverage die Rendite steigern kann, aber auch das Risiko erhöht. Daher ist es für Anleger wichtig, sich vor einer Investition über die Höhe der eingesetzten Hebelwirkung zu informieren und zu prüfen, ob diese zur eigenen Risikotoleranz passt. Kannst du mit drastischen Rücksetzern leben, wie es sie in der Finanzkrise 2008 oder während Corona gab?

Schütten Closed End Funds nachhaltig aus?

Eines der Hauptmerkmale von CEFs ist, dass sie häufig regelmäßige Ausschüttungen an die Aktionäre vornehmen. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass die gezahlten Ausschüttungen nachhaltig sind und nicht aus dem Fondskapital stammen.

Welche verschiedene Ausschüttungen bietet ein Closed End Funds?

CEFs können verschiedene Arten von Ausschüttungen an die Anleger vornehmen. Zu den häufigsten Arten von Ausschüttungen gehören:

  • Dividenden
    Dies sind Ausschüttungen der Erträge eines Fonds an die Anteilseigner. Sie können regelmäßig, z. B. monatlich, vierteljährlich oder jährlich, ausgeschüttet werden.
  • Kapitalrückzahlungen (Return of Capital, RoC)
    Diese Art der Ausschüttung wird aus dem Kapital eines CEFs (kann auch aus nicht realisierten Kursgewinnen erfolgen) und nicht aus seinen Erträgen vorgenommen. Sie gibt den Aktionären Geld zurück, das zuvor in den Fonds investiert wurde, also eine Ausschüttung aus der Substanz. Solche Beträge sind in Deutschland in der Regel zunächst nicht zu versteuern, die Steuerschuld verschiebt sich in die Zukunft. Zur Vertiefung, in welchen Fällen RoC gezahlt wird, hat der CEF-Anbieter Nuveen einen guten Beitrag: Understanding return of capital in closed-end funds.
  • Kapitalgewinne
    Wenn ein Fonds Wertpapiere mit Gewinn verkauft, kann er die realisierten Kapitalgewinne an die Aktionäre ausschütten. Das geschieht in der Regel einmal pro Jahr.

Wie erkenne ich, ob ein CEF nachhaltig ausschüttet?

Eine Möglichkeit, die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen eines CEF zu überprüfen, ist ein Blick auf den Ausschüttungsdeckungsgrad (Earning Coverage Ratio) des Fonds. Dieses Verhältnis vergleicht die Erträge des Fonds mit seinen Ausschüttungen, und ein Verhältnis von 1 oder höher zeigt an, dass der Fonds genügend Erträge erzielt, um seine Ausschüttungen zu decken.

US-CEFs ordern?
Seit die europäischen Broker den Neukauf von US-CEFs für Privatkunden weitgehend gesperrt haben, führt der praktikable Weg über einen US-Broker. Ich selbst wickle meine US-CEFs mittlerweile über tastytrade ab.

Eine weitere Möglichkeit, die Nachhaltigkeit zu überprüfen, besteht darin, den Nettoinventarwert (NAV) des Fonds zu betrachten und zu sehen, ob er im Laufe der Zeit stabil bleibt oder beständig abbaut.

Ein häufig genanntes Beispiel für einen nachhaltig ausschüttenden CEF ist der Nuveen Municipal Value Fund (NUV), der hauptsächlich in kommunale Anleihen investiert und faktisch ohne Fremdkapital arbeitet. Dadurch wird die Ausschüttung weitgehend aus den laufenden Erträgen gedeckt und muss nicht aus der Substanz finanziert werden.

Ein Beispiel für einen CEF, der möglicherweise nicht nachhaltig ausschüttet und auf seine Substanz zurückgreift, könnte hingegen ein Fonds sein, der eine niedrige Ausschüttungsdeckungsquote aufweist

Wenn auch der Nettoinventarwert (NAV) des Fonds im Laufe der Zeit kontinuierlich sinkt, könnte dies obendrein ein Zeichen dafür sein, dass er mehr ausschüttet, als er einnimmt und auf seine Substanz zurückgreift, um seine Ausschüttungen zu zahlen.

Wo finde ich weitere Informationen über Closed End Funds?

Die meisten Informationen finden sich auf englischsprachigen Seiten. Eine Ausnahme macht Luis Pazos der auch ein entsprechendes CEF Buch „Closed-end Funds verstehen und bewerten: Mit börsennotierten Investmentfonds zum globalen Einkommensstrom“ veröffentlicht hat.

Morningstar
Diese Website bietet ausführliche Informationen zu Tausenden Investmentfonds und börsengehandelten Fonds, einschließlich CEFs. So finden sich Daten wie Fondsperformance, Bestände und Kosten sowie Analystenberichte und Bewertungen.

CEFConnect
Diese Website ist eine umfassende Ressource für Anleger in Closed End Funds. Sie bietet detaillierte Fondsdaten, einschließlich Nettoinventarwerte, Ausschüttungen und Portfoliomerkmale, sowie Nachrichten und Analysen zu einzelnen Fonds.

Die Vereinigung geschlossener Fonds (CEFA)
Dieser Branchenverband bietet Informationen und Ressourcen für Anleger in Closed End Funds, einschließlich einer durchsuchbaren Datenbank von CEFs und Schulungsmaterial.

CEFData
Umfangreiche Datensammlung zu US CEFs (und BDCs) mit einem freien CEF Screener.

Association of Investment Companies (AIC) – britische / UK CEFs
eine gute Quelle für britische CEFs / Trusts und ähnliche Investmentvehikel

Weitere Fragen & Antworten rund um CEFs

  • Was ist der Unterschied zwischen einem CEF und einem klassischen Fonds?

    Ein Closed End Fund (CEF) und ein „klassischer“ Investmentfonds sind beides Arten von Investmentfonds, die das Geld mehrerer Anleger zum Kauf von Wertpapieren bündeln, aber es gibt einige wichtige Unterschiede.
    Einer der Hauptunterschiede besteht darin, dass ein CEF eine feste Anzahl von Anteilen im Umlauf hat, während ein offener Fonds Anteile auf Anfrage ausgeben und zurücknehmen kann. Das bedeutet, dass der Wert eines CEF-Anteils auf dem Nettoinventarwert (NAV) des Fonds und dem Angebot und der Nachfrage nach den Anteilen an der Börse basiert. Der Wert eines Investmentfondsanteils dagegen basiert allein auf seinem NAV.
    Einen Ausgabeaufschlag, den Fondsanbieter für ihre Anteile verlangen, existiert bei CEFs nicht und die Managementgebühren können auch günstiger sein.
    Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass CEFs häufig Fremdkapital als Hebel einsetzen, um die Rendite zu steigern, was zu höheren potenziellen Renditen, aber auch zu einem höheren Risiko führen kann. Investmentfonds hingegen dürfen in der Regel kein Fremdkapital einsetzen. (Zertifikate mit Hebel schon)
    Außerdem müssen Closed End Funds erhaltene Dividenden an die Anteilseigner ausschütten, während Investmentfonds die Dividenden reinvestieren können.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Closed End Funds in der Regel komplexer sind, stärkere Schwankungen aufweisen können und das Potenzial für höhere Renditen bieten, aber auch ein höheres Risiko bergen.

  • Welche Kosten fallen bei Closed End Funds (CEFs) an?

    Einer der wichtigsten Kostenpunkte bei CEFs ist neben den Ordergebühren, die Verwaltungsgebühr von oft über 1% (In der Regel um die 1-2%).
    Der Grund dafür ist, neben einem aktiven Management, dass CEFs häufig eine Hebelwirkung einsetzen, die eine zusätzliche Verwaltung und Beaufsichtigung erfordert.
    Ein weiterer Kostenfaktor bei CEFs sind die Auf- und Abschläge auf den Nettoinventarwert (NAV), zu dem die Aktien gehandelt werden. Dies kann durch das Angebot und die Nachfrage nach den Aktien an der Börse verursacht werden und dazu führen, dass der Preis der Aktien mit einem Aufschlag (über) oder Abschlag (unter) dem Inventarwert gehandelt wird. Je nach dem Zeitpunkt der Investition kann dies ein Vorteil oder ein Nachteil sein.

  • Bei welchem Broker handle ich meine CEFs?

    Klassische deutsche und EU-regulierte Broker lehnen den Neukauf der meisten US-CEFs inzwischen ab, weil US-Fonds das von der EU-PRIIPs-Verordnung geforderte Basisinformationsblatt (KID) nicht bereitstellen. Ein gangbarer Weg führt über einen US-Broker wie tastytrade, bei dem sich die meisten börsengelisteten US-CEFs weiterhin ordern lassen. tastytrade ist allerdings kein steuereinfacher Broker: Das Konto läuft in US-Dollar, und Erträge sowie einbehaltene US-Quellensteuer gibst du selbst in der Anlage KAP an.

  • Was ist tastytrade?

    tastytrade ist ein US-amerikanischer Online-Broker mit Sitz in den USA, der von SEC und FINRA beaufsichtigt wird. Gehandelt werden Aktien, ETFs, Optionen und Futures sowie börsengelistete US-CEFs. Da tastytrade als US-Broker den EU-PRIIPs-Vertriebsregeln nicht in derselben Form unterliegt, lassen sich dort viele US-CEFs ordern, die EU-Broker für Privatkunden gesperrt haben. Die Einlagen sind über die US-Anlegerentschädigung SIPC bis 500.000 USD abgesichert.

  • Wie ist der Return of Capital (RoC) zu versteuern?

    Return of Capital (RoC) Ausschüttungen gelten nicht als steuerpflichtiges Einkommen in Deutschland und sind daher nicht direkt steuerpflichtig. Allerdings reduzieren sie den Anschaffungskostenbasis des Anteils, was die Höhe der steuerpflichtigen Kapitalertragssteuer beeinflusst, wenn der Anteil verkauft wird.

Worin liegt die Closed End Funds Stärken?

Die Closed End Funds Stärken liegt primär in der Kombination der verschiedenen Merkmale. Der transparente Handel an der Börse. Der allzeit bekannte innere Wert (NAV), der gerade in Krisenzeiten einem die Chance bietet, zu extremen Abschlägen die dahinter liegenden Werte kaufen zu können. Die Option über Fremdkapital die Rendite zu hebeln und die große Bandbreite der Anlagestile, die verfolgt werden können. Ein wirklich spannendes Investmentkonstrukt, das mehr als einen Blick wert ist. Ich ziehe die Closed End Funds auch einem klassischen Investment Fond vor, die in Deutschland wesentlich beliebter sind.

Zuletzt aktualisiert am: 19. Juni 2026

Haftungsausschluss & Interessenkonflikt
Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Ich erhalte eine Provision, wenn du dich über die enthaltenen Affiliate-Links registrierst und investierst. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital und habe selbst „Skin-in-the-game".

Ich besitze keine Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO und bin nicht von der BaFin zugelassen. Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung dar.

Auf fast allen Plattformen, über die ich berichte, bin ich selbst investiert. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Investitionen in P2P-Kredite und vergleichbare Vermögensanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalausfall verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Jede Anlageentscheidung triffst du eigenverantwortlich.

Indemo Birthday Cashback – bis zu 5% im Juni
Indemo feiert Geburtstag: 3% ab 10 €, 4% ab 1.000 € und 5% ab 3.000 € – kumulativ und sofort gutgeschrieben. Läuft den ganzen Juni bis 30.06.26.

👉 Über meinen Indemo Link gibt es zusätzlich 0,5% reguläres Cashback.
Du kennst die besicherte Forderungsplattform noch nicht? Dann lies meine Indemo Erfahrungen.