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Beiträge, deren Inhalt ich nach der Erstveröffentlichung geprüft oder ergänzt habe nach der letzten Überarbeitungsortiert:

Alle Plattformen mit eigenem Bericht findet ihr gebündelt in der Übersicht der Erfahrungsberichte.

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Reguliert oder nicht? Das P2P-Risiko, das ich persönlich unterschätzt habe

Ich schreibe seit Jahren über die Risiken bei P2P-Krediten. Über Plattformpleiten, Buyback, das Klumpenrisiko bei einzelnen Kreditgebern, das ganze Programm. Und trotzdem hat mich ein Vorgang im Frühjahr 2026 daran erinnert, dass ich eine Risikoart persönlich nicht ernst genug genommen habe: das regulatorische Risiko. Nicht im Sinne von „Plattform betrügt" und auch nicht „Geschäftsmodell funktioniert nicht". Sondern der Fall, dass eine Aufsichtsbehörde aus rein juristischen Gründen den Geldhahn zudreht. Auch bei einer Plattform, die vermutlich real arbeitet.

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Twino Flexi Erfahrungen: 6 % täglich – die regulierte Bondora Go&Grow Alternative?

In meinen Twino Flexi Erfahrungen schaue ich mir das neue, hochliquide Produkt der lettischen Plattform genauer an: feste 6 % pro Jahr, täglich berechnete Zinsen, Einstieg ab 10 € und das Geld soll jederzeit wieder verfügbar sein. Damit zielt Twino direkt auf das Terrain von Bondora Go & Grow und Monefit SmartSaver. Der entscheidende Unterschied: Flexi ist das erste Produkt dieser Art, das innerhalb eines regulierten Rahmens nach MiFID II startet, also mit genehmigtem Basisprospekt und einer klar definierten Liquiditätsmechanik.

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Überzeugen wir Verbraucherschützer Patrick von P2P Krediten für Aktien-Anleger?

In dieser Folge des P2P-Cafés begrüßen wir Patrick – Co-Host des Podcasts Kapitaler Unfug an der Seite von Thomas Beutler. Gemeinsam mit Thomas klärt er rund um Versicherungen, Geldanlage und die schwarzen Schafe der Branche auf – also im Namen des Verbraucherschutzes aktiv und immer ein bisschen kritisch unterwegs. Patrick ist 36, Single, ohne Kinder und investiert zu rund 120 % in Aktien: knapp 100 Einzeltitel, dazu Optionen und ein gut gepflegter Wertpapierkredit.

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Asterra Update Mai 2026: Industra-Bank refinanziert, stocke ich auf?

Die Asterra Rendite kommt seit einigen Wochen nicht mehr nur aus reinem P2P-Mezzanine: In Ādaži stehen die ersten Reihenhäuser, eines davon ist im April 2026 (un vor kurzem das zweite im Mai!) offiziell verkauft worden. Und mit der Industrabank Riga steigt erstmals eine regulierte lettische Bank in die Refinanzierung der Asteres-Village-Projekte ein. Für die Asterra Rendite und vor allem für das Risikoprofil halte ich diese Refinanzierung für das wichtigste Signal seit dem Plattform-Start im Juni 2025.

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Mypeak Erfahrungen 2026: Meine 16% Wette auf alpinen Wintertourismus auf dem Prüfstand

Wer eine neue P2P-Plattform mit echtem Konzernhintergrund und attraktiver Verzinsung im Auge hat, sollte sich mal meine Mypeak Erfahrungen anschauen. Die estnische Plattform ist seit Februar 2026 live und finanziert Kredite an die operativen Tochtergesellschaften der Amitours Group, allen voran an Alps2Alps OÜ, einen seit 16 Jahren am Markt etablierten Anbieter für Tourismus im Alpenraum. Die Zinsen liegen bei 14 bis 16 % p. a., abgesichert durch eine Konzernbürgschaft von Alps2Alps OÜ.

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Meine InRento Erfahrungen – Rendite, Risiken und die komplette Plattform Anleitung

Wer nach einer regulierten Immobilien-Crowdfunding-Plattform mit erstrangiger Hypothekenbesicherung sucht, kommt an InRento kaum vorbei. Die litauische Plattform steht unter Aufsicht der Bank of Lithuania, besitzt eine ECSP-Lizenz und bietet Zielrenditen von 9 bis 11 % p. a. an festen Zinsen – plus zusätzliche Wertsteigerungen beim Projektverkauf. Seit dem Start 2020 hat InRento über 95 Millionen Euro an Immobilienprojekten in mittlerweile sieben europäischen Ländern finanziert und dabei keinen einzigen Kreditausfall verzeichnet.

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