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Beiträge, deren Inhalt ich nach der Erstveröffentlichung geprüft oder ergänzt habe nach der letzten Überarbeitungsortiert:

Alle Plattformen mit eigenem Bericht findet ihr gebündelt in der Übersicht der Erfahrungsberichte.

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Savy Erfahrungen: Mein Einstieg bei Litauens ältester P2P-Plattform 2026

Bei meinen Savy Erfahrungen geht es um die älteste P2P-Plattform Litauens. Reguliert von der Bank of Lithuania, ECSP-lizenziert seit 2023, profitabel, mit echtem Skin in the Game und vier Kreditprodukten unter einem Dach. Statt einer klassischen Buyback-Garantie wie bei Mintos oder PeerBerry arbeitet Savy mit einem eigenen Investors' Fund, der nach 90 Tagen Verzug greift.

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Digilo Erfahrungen: ECSP-reguliert, bis 12 % Rendite mit erstrangiger Hypothek

Heute teile ich meine ersten Erfahrungen mit Digilo, einer ECSP-regulierten Immobilien-Crowdfunding-Plattform aus Lettland, die seit April 2026 öffentlich Kredite anbietet. Digilo wirbt mit Renditen von 9 % bis 12 % p.a. auf Kredite, die durchgehend mit einer erstrangigen Hypothek auf das Grundstück oder die Immobilie des Kreditnehmers besichert sind. Die Lizenz hat die Plattform am 16. September 2025 von der Latvijas Banka erhalten.

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Unser größtes P2P-Drama? Ventus Energy im Sanierungsverfahren

Was macht man, wenn die eigene zweitgrößte P2P-Position plötzlich im Sanierungsverfahren steckt? Genau darüber reden Lars Wrobbel und ich in dieser Folge.
Denn bei Ventus Energy verlieren wir beide gerade möglicherweise eine Menge Geld: Lars mit 111.000 Euro, ich mit gut 11.000 Euro, bei mir immerhin rund 6,7 Prozent meines Portfolios bei ihm sogar noch mehr.
Alles ziemlich unschön.

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Reguliert oder nicht? Das P2P-Risiko, das ich persönlich unterschätzt habe

Ich schreibe seit Jahren über die Risiken bei P2P-Krediten. Über Plattformpleiten, Buyback, das Klumpenrisiko bei einzelnen Kreditgebern, das ganze Programm. Und trotzdem hat mich ein Vorgang im Frühjahr 2026 daran erinnert, dass ich eine Risikoart persönlich nicht ernst genug genommen habe: das regulatorische Risiko. Nicht im Sinne von „Plattform betrügt" und auch nicht „Geschäftsmodell funktioniert nicht". Sondern der Fall, dass eine Aufsichtsbehörde aus rein juristischen Gründen den Geldhahn zudreht. Auch bei einer Plattform, die vermutlich real arbeitet.

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Twino Flexi Erfahrungen: 6 % täglich – die regulierte Bondora Go&Grow Alternative?

In meinen Twino Flexi Erfahrungen schaue ich mir das neue, hochliquide Produkt der lettischen Plattform genauer an: feste 6 % pro Jahr, täglich berechnete Zinsen, Einstieg ab 10 € und das Geld soll jederzeit wieder verfügbar sein. Damit zielt Twino direkt auf das Terrain von Bondora Go & Grow und Monefit SmartSaver. Der entscheidende Unterschied: Flexi ist das erste Produkt dieser Art, das innerhalb eines regulierten Rahmens nach MiFID II startet, also mit genehmigtem Basisprospekt und einer klar definierten Liquiditätsmechanik.

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