Ich schreibe seit Jahren über die Risiken bei P2P-Krediten. Über Plattformpleiten, Buyback, das Klumpenrisiko bei einzelnen Kreditgebern, das ganze Programm. Und trotzdem hat mich ein Vorgang im Frühjahr 2026 daran erinnert, dass ich eine Risikoart persönlich nicht ernst genug genommen habe: das regulatorische Risiko. Nicht im Sinne von „Plattform betrügt“ und auch nicht „Geschäftsmodell funktioniert nicht“. Sondern der Fall, dass eine Aufsichtsbehörde aus rein juristischen Gründen den Geldhahn zudreht. Auch bei einer Plattform, die vermutlich real arbeitet.
In dieser Folge des P2P-Cafés begrüßen wir Patrick – Co-Host des Podcasts Kapitaler Unfug an der Seite von Thomas Beutler. Gemeinsam mit Thomas klärt er rund um Versicherungen, Geldanlage und die schwarzen Schafe der Branche auf – also im Namen des Verbraucherschutzes aktiv und immer ein bisschen kritisch unterwegs. Patrick ist 36, Single, ohne Kinder und investiert zu rund 120 % in Aktien: knapp 100 Einzeltitel, dazu Optionen und ein gut gepflegter Wertpapierkredit.
Klingt erstmal nicht nach P2P-Klientel. Patrick und Thomas Beutler schauen sonst dort genauer hin, wo viele lieber wegschauen: undurchsichtige Anlageprodukte, fragwürdige Versicherungs-Konstrukte, überteuerte Finanzdienstleister. Diese kritische Brille bringt er ins P2P-Café mit. Lars und ich versuchen, einen Aktien-Anleger mit Optionsstrategie und Margin-Konto davon zu überzeugen, dass P2P Kredite für Aktien-Anleger als Diversifikation Sinn ergeben können.
Zuletzt aktualisiert am: 21. Mai 2026
Wie immer sind Lars Wrobbel und ich auch durch die aktuellsten P2P Nachrichten marschiert. Knapp 90 Minuten reden wir über P2P Kredite, Aktien, Optionen, BDCs, die Invest 2026 – und am Ende noch über Lars‘ neueste Spar-Obsession.
In den Shownotes finden sich die ganzen Fragen, Fakten und viele weitere Details zu den von uns besprochenen Podcast-Themen.
Unser Podcast Sponsor ist ViaInvest, die regulierte lettische P2P Kredite Plattform mit aktuell 11-13.2% Zinsen und Rückkauf Versprechen. Legst du über meinen link an erhältst du 1% Cashback deiner Investitionen der ersten 90 Tagen!!
Wer eine neue P2P-Plattform mit echtem Konzernhintergrund und attraktiver Verzinsung im Auge hat, sollte sich mal meine Mypeak Erfahrungen anschauen. Die estnische Plattform ist seit Februar 2026 live und finanziert Kredite an die operativen Tochtergesellschaften der Amitours Group, allen voran an Alps2Alps OÜ, einen seit 16 Jahren am Markt etablierten Anbieter für Tourismus im Alpenraum. Die Zinsen liegen bei 14 bis 16 % p. a. Die Sicherheit besteht je nach Projekt aus einer Konzernbürgschaft von Alps2Alps OÜ, in den neuen Loan Agreements ab Juni 2026 ergänzt um eine qualifizierte Nachrangabrede.
Bevor ich meine persönlichen Mypeak Erfahrungen, die ersten Investments und mein weiteres Vorgehen teile, gibt es erst den kompletten Plattform-Überblick.
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Für wen: Neu- und Bestandsanleger.
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Wer hohe Zinsen auf Kurzläufer sucht und sich nicht am Standort Kasachstan stört, sollte sich Revest genauer anschauen. In diesem Beitrag teile ich meine Revest Erfahrungen mit der kroatischen P2P-Plattform, die zwar nicht reguliert ist, hinter der aber mit Unicredo ein börsennotierter Kreditgeber steht, der seit 2019 Konsumentenkredite in Kasachstan vergibt. Mit 13,5 % Zinsen, einer 30-Tage-Rückkaufgarantie und einem Interface, das verdächtig an Robocash erinnert, positioniert sich Revest klar als Robocash Alternative – und für Anleger, die auf höhere Renditen setzen, möglicherweise auch als Swaper Alternative.
Bevor ich meine persönlichen Revest Erfahrungen, meine Renditeerwartung und mein weiteres Vorgehen teile, gibt es erst den kompletten Plattform-Überblick.
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Wichtig: Gelder müssen aktiv bleiben, Reinvestments zählen nicht. (Aktionsdetails hier)
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P2P Kredite diversifizieren — klingt nach Lehrbuch, ist aber auch bei P2P eine Notwendigkeit, um langfristig erfolgreich zu investieren. Hand aufs Herz: Bisher liegt dein Schwerpunkt klar auf Konsumentenkrediten. Das ist so, als würdest du nur Tech-Aktien kaufen und dich diversifiziert fühlen. In diesem dritten Teil meiner P2P-Einsteigerserie zeige ich dir, wie du dein Portfolio wirklich wetterfest machst — mit fünf regulierten Plattformen aus den Bereichen Immobilien, Landwirtschaft und echtem Peer-to-Peer. Dazu erkläre ich dir den Zweitmarkt, mein Konzept der gewichteten Diversifikation und warum Qualität wichtiger ist als Rendite.
Wer nach einer regulierten Immobilien‑P2P‑Plattform sucht, bei der jedes Projekt durch eine echte Hypothek abgesichert ist, landet schnell bei Profitus. Die litauische Crowdfunding‑Plattform steht unter Aufsicht der Zentralbank Litauens, besitzt eine ECSP‑Lizenz und bietet Zielrenditen von 9 bis 14 % p. a. – bei einem durchschnittlichen Beleihungswert von nur 66 %. Seit dem Start 2018 hat Profitus über 339 Millionen Euro an Immobilienprojekten finanziert und gilt als eine der spannendsten Estateguru Alternativen im Baltikum.
Bevor ich meine persönlichen Profitus Erfahrungen, meine bisherige Rendite und mein weiteres Vorgehen teile, gibt es erst den kompletten Plattform‑Überblick.
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