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Unsere 3 sichersten P2P Plattformen – P2P Cafe 10in10 die Community Edition

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In dieser „10in10“-Spezialausgabe lassen wir die Hosen runter: Wie viel Vermögen steckt wirklich in unseren P2P-Portfolios?
Warum nutzen wir keine günstigen Wertpapierkredite, um die Rendite zu hebeln?
Und welche Plattformen stehen bei uns für 2026 auf der Abschussliste?
Was sind die sichersten P2P Plattformen?
Warum nicht 100 % reinbuttern in P2P-Kredite für maximalen Cashflow?

Wir diskutieren offen über die Risiken bei Ventus Energy, die Seriosität von FF Forest und warum Bondora trotz niedriger Zinsen in Lars‘ Gunst ganz oben steht. Dazu gibt es einen tiefen Einblick in unsere persönlichen Finanzstrategien und die besten Podcast-Folgen des Jahres, die zeigen, was die Community 2025 wirklich bewegt hat.

 Zuletzt aktualisiert am: 29. Dezember 2025

Diesesmal sind Lars Wrobbel und ich nicht durch die aktuellsten P2P Nachrichten marschiert. Gut 60 Minuten diskutieren wir nahezu über P2P Kredite, Aktien, Sachwerte und wie man mit der richtigen Strategie erfolgreich investieren kann.

In den Shownotes finden sich die ganzen Fragen, Fakten und viele weitere Details zu der von uns besprochenen Podcast Themen.

Unser Podcast Sponsor ist ViaInvest, die regulierte lettische P2P Kredite Plattform mit aktuell 11-13.2% Zinsen und Rückkauf Versprechen.
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Viel Spaß mit der Folge und den Shownotes:

oder gleich direkt anhören:

Noch mehr Details gibt es wie immer im Podcast! 

Der Spieß wurde umgedreht, wir beide im Verhör

Normalerweise läuft unser „10in10″-Format in unserem Podcast so: Ein CEO einer P2P-Plattform muss sich zehn kritischen Fragen stellen und hat dafür jeweils nur eine Minute Zeit. Es ist ein Format, das Marketing-Sprech verhindern und ehrliche, prägnante Antworten erzwingen soll. Doch zum Jahresende 2025 haben wir uns entschieden, den Spieß umzudrehen. Wir waren, „super faul“ und haben die Arbeit an euch, die Community, ausgelagert.   

Ihr habt uns Fragen eingereicht – und zwar getrennt für Lars und mich. Bis zur Aufnahme kannte ich die Fragen nicht, die Lars mir stellen würde, und umgekehrt. Das Ergebnis ist ein ungefilterter Schlagabtausch, der nicht nur die P2P-Welt abdeckt, sondern mal mehr, mal weniger tief in unsere privaten Finanzentscheidungen blickt.

Die in der Episode erwähnten Plattformen

Es gab, wie du dir denken kannst, einige Fragen, bei denen es um konkrete Plattformen ging.

In der Episode wurden folgende P2P-Kreditplattformen genannt und besprochen:

  • Bondora (Meine Erfahrungen)
    Lars’ „eine Plattform, wenn es nur eine sein dürfte“; lange Marktgeschichte, liquide Auszahlungen, stabile Rendite.
  • Mintos (Meine Erfahrungen)
    Thomas’ Wahl bei „nur eine Plattform“ für maximale Diversifikation; personalisierte Cashback‑Aktionen, Anleihen und klassische P2P‑Kredite.
  • PeerBerry 
    Von Lars als vergleichsweise niedriges Risiko eingeordnet; historisch zuverlässig, Fokus auf Liquidität und Cash‑Track‑Limits.
  • ViaInvest (Meine Erfahrungen)
    Kandidat für geringeres Risiko; Diskussion um Funding‑Verfügbarkeit und Wachstumsgrenzen.
  • NeoFinance (Meine Erfahrungen)
    Von Thomas als risikoärmeres Modell genannt; echtes Marktplatzmodell mit Einzelkrediten, ohne klassisches Buyback.
  • FinBee (Meine Erfahrungen)
    Ähnlicher Ansatz wie NeoFinance; positiv erwähnt wegen transparenter Einzelkreditstruktur.
  • Savy 
    Litauische Plattform im Relaunch; neue App, interessant für Anleger mit NeoFinance‑ oder FinBee‑Erfahrung.
  • Ventus Energy (Meine Erfahrungen)
    Stark polarisierend: hohe Zinsen und Founder‑Bonus versus offene Fragen zu Audit, Berichterstattung und Regulierung.
  • FF Forest (Meine Erfahrungen)
    Hohe anfängliche Renditen und Cashback; gleichzeitig komplexes regulatorisches Setup und aus Lars’ Sicht klar erhöhtes Risiko.
  • Nectaro (Meine Erfahrungen)
    Erwähnt wegen Cashback‑Aktionen; Thomas mit signifikanter eigener Position (ca. 18.000 €).
  • Debitum Investments (Meine Erfahrungen)
    In Verbindung mit Asset‑basierten Projekten wie Land‑ und Forstwirtschaft genannt.
  • Robo.cash (Meine Erfahrungen)
    Kurz abgehandelt: Renditen aktuell eher unattraktiv.

Das P2P Cafe Jahr 2025 und die Top 5 Folgen

Wir waren im zurückliegenden Jahr nicht ganz so produktiv, haben es immerhin mit der Folge heute auf 14 Episoden gebracht. Davon einige 10in10s von denen ihr euch im kommenden Jahr noch mehr wünscht.

Das und auch das andere Feedback, das ihr uns in der Umfrage gegeben habt, nehmen wir natürlich zu Herzen! Danke dafür!

Falls ihr über die Feiertage noch Futter braucht.
Das waren eure Top 5 Folgen aus 2025:

Ein Auszug aus den Fragen von Euch an Lars und mich

Nicht jede der Fragen wurde an Lars und auch mich gestellt, so gab es insgesamt 18 Fragen an Lars und 11 Fragen an mich. Manche identisch und einige redundant. Wir haben über jede der Fragen im Podcast gesprochen. Hier mal nur ein Auszug, um Euch neugierig auf den eigentlichen Podcast zu machen. Alle kompletten Antworten und Fragen gibt es nur im Podcast.

Wie habt ihr mit Investieren begonnen — Sparquote vs. Startkapital?
Beide haben überwiegend aus laufender Sparquote aufgebaut; Lars startete praktisch bei Null. Sie haben über Jahre konsequent die Sparquote erhöht und zusätzliches Unternehmereinkommen genutzt, sodass das Vermögen sukzessive wuchs – keine einmaligen Erbschaften, sondern kontinuierliches Reinvestieren (vollständige Anekdoten im Podcast).

Lässt sich von P2P leben — ist Cashflow aus P2P tragfähig?
P2P kann als Einkommensbaustein funktionieren, aber nur mit Diversifikation, konservativer Renditeplanung und Puffer für Zins‑ bzw. Liquiditätseinbrüche. Praktisch heißt das: mehrere Bausteine (z. B. Aktien/ETFs daneben), konservative Renditeannahmen und die Bereitschaft, bei Bedarf den Lebensstil anzupassen.

Würdet ihr einen Wertpapierkredit (~3,24 %) aufnehmen, um damit in P2P zu hebeln?
Beide lehnen das für P2P klar ab; Hebel vergrößert Gewinn‑ und Verlustrisiken und bringt Margin‑Gefahren mit sich. Allenfalls wäre ein günstiger Wertpapierkredit für opportunistische, breit gestreute Aktienkäufe denkbar, nicht aber für das vergleichsweise illiquide und stressanfällige P2P‑Umfeld. Dazu mehr hier: KI-Blitzcrash: Liquidität mit P2P Krediten? Monefit, Bondora, Mintos plus Wertpapierkredit rockt!

Wie viele Plattformen sind sinnvoll?
Für viele Anleger reichen fünf bis sechs Plattformen aus; die optimale Zahl hängt von Vermögensgröße, Zielrendite und verfügbarem Aufwand ab. Zusätzlich muss man die eigene Kapazität für Monitoring und Steuerbuchhaltung berücksichtigen — wer viele Cashback‑Aktionen jagt oder neue Anbieter testet, landet schnell bei deutlich mehr Accounts.

Welche 3 Plattformen haben aus Eurer Sicht das geringste Risiko?
Lars nennt Bondora, Mintos und Peerberry; Thomas hebt Mintos, Neo Finance/Finbee hervor. Die Auswahl gründet sich auf Marktpräsenz, Transparenz, Liquiditätsmechanismen (Zweitmarkt), Regulierung und Track‑Record — das macht diese Plattformen relativ stabil, aber nicht risikofrei.

Wie geht ihr mit Cashback‑Aktionen um — verleiten die zu Überinvestitionen?
Cashback ist verlockend und wird opportunistisch genutzt, aber mit klaren Positionslimits und Exit‑Strategien. Aktionen verbessern kurzfristig die Rendite, dürfen aber die langfristige Risikostruktur nicht verzerren — Zielgrößen pro Plattform und Disziplin sind entscheidend. Bei mir nicht immer zu 100% gegeben, siehe auch: P2P Risiken: Warum 18% Zinsen und Cashback ein Warnsignal sein können

Ventus Energy — wann würdet ihr reduzieren/aussteigen?
Reduktion erfolgt bei belegbaren Fundamentalsignalen: mehrfach verschobene Audits, nachweisbarer Cashflow‑Mangel, Management‑Abgänge, ernsthafte Ermittlungen oder regulatorische Maßnahmen. Solche Trigger sollte man vorher definieren, damit Entscheidungen nicht emotional getroffen werden (detaillierte Abwägungen im Podcast). Mittlerweile gibt es meiner Meinung nach auch positive Signale von Ventus, was das Audit angeht.

Was haltet ihr von hochverzinsten neuen Projekten wie FF Forest?
Hohe Renditen signalisieren erhöhtes Risiko; entscheidend ist die Prüfung von Unternehmensstruktur, Ertragsherkunft und regulatorischer Klarheit. Neue Projekte eignen sich als limitierte Testpositionen, aber nur mit bewusst begrenztem Kapitaleinsatz und aktiver Beobachtung.

Wie groß ist eure P2P‑Allokation und warum so viel/wenig?
Wir beide liegen bei um die 20 % P2P — das ist in der persönlichen Komfortzone, ergibt sich aus Risikobereitschaft, Interesse am Monitoring und dem Wunsch nach Diversifikation. P2P ist ein Ergänzungsbaustein zum Kernportfolio, nicht die alleinige Einkommensquelle.

Nutzt ihr Steuerstrategien (alternative Besteuerung / Auswandern)?
Beide betreiben kaum aktive Steuerkonstruktionen; Lars vermeidet Firmenkonstrukte wegen Wegzugsbesteuerung, Thomas versteuert weitgehend direkt. Die Entscheidung basiert auf administrativer Einfachheit und dem Aufwand, der bei vielen Plattformen für komplizierte Steuerstrategien entstünde.

Wie bewertet ihr Mintos aktuell angesichts sinkender Zinsen?
Mintos bleibt attraktiv wegen Regulierung, Produktvielfalt und Diversifikationsmöglichkeiten; der Zinsrückgang ist teilweise zyklisch durch Rückkäufe einzelner Kreditgeber. Phasen niedriger Zinsen können wechseln — Mintos bleibt deshalb weiter eine Kernplattform.

Wie stark beeinflusst KI Arbeitsmarkt, Konsum und P2P‑Kredite 2026/27?
KI wird Effizienz in Prozessen (z. B. Inkasso, Kreditentscheidungen) bringen, aber Timing und Ausmaß sind unklar; einige Jobs werden ersetzt, andere aufgewertet. Kurzfristig sind punktuelle Automatisierungsgewinne wahrscheinlich, langfristig sind sektoral unterschiedliche Strukturveränderungen zu erwarten. Uns fehlt da einfach die Glaskugel.

Würdet ihr euren Blog/Projekt einstellen — was könnte dazu führen?
Thomas würde nur bei erheblichem Stress, kostspieligen Rechtsstreitigkeiten oder komplettem Spaßverlust aufhören; Lars sieht das ähnlich und hat Rechtsschutz. Beide vermeiden bewusst riskante Konstruktionen, die unnötige Haftungsgefahren erzeugen.

Wie habt ihr 2025 performt (kurzer Jahresrückblick)?
Thomas berichtet von rund 13 % Rendite, ~14.500 € Zinsen und Portfoliozufluss von +50k; Lars nennt ca. 12 % Rendite. Beide betonen, dass Cashback‑Aktionen und selektive Neueinstiege einen erheblichen Beitrag zur Outperformance geleistet haben — diese Effekte sind opportunistisch und nicht zwangsläufig dauerhaft reproduzierbar.

Unser Fazit zum P2P‑Café 2025

Das P2P Café 2025 verabschiedet sich in die Winterpause. Es war ein Jahr der Extreme, aber auch der Reifung. Lars und ich sind weiterhin überzeugt von der Assetklasse P2P, aber wir sind wählerischer geworden.

Unser Rat für 2026: Lasst euch nicht von jeder 20%-Rendite-Fahne blenden. Prüft das Geschäftsmodell (Woher kommt das Geld?), achtet auf die Liquidität (Gibt es einen Zweitmarkt oder Early Exit?) und diversifiziert über verschiedene Assetklassen (Konsum, Agrar, Energie, Immobilien).

Ein riesiges Dankeschön an euch, die Zuhörer und Leser. Euer Feedback, eure kritischen Fragen und eure Treue sind der Grund, warum wir das machen.

Wir hören uns 2026 – mit neuen Gästen, neuen Analysen und hoffentlich weiterhin stabilen Renditen!

Guten Rutsch und erfolgreiches Investieren!

Thomas & Lars

Im Telegram Kanal von Lars bekommt ihr alle Informationen zu zukünftigen P2P Cafés und (virtuelle) Community Treffen mit, und könnt auch mit uns diskutieren!

Ansonsten gilt:

 Abonniert uns bitte bei eurem Lieblingshost und lasst uns auch gerne eine Bewertung auf iTunes, in Spotify und Audible da – ihr wisst ja, damit unterstützt ihr einfach & direkt unsere Arbeit! 

 

Wie immer freuen wir uns über euer Feedback und meldet euch gerne bei uns, wenn ihr auch unser Gast sein möchtet. Und scheut euch nicht, eure Fragen zu stellen.
Lust auf mehr – alle P2P Cafe Folgen im Überblick…

Zuletzt aktualisiert am: 29. Dezember 2025

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Dieser Artikel ist daher ein Werbebeitrag.
Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital und habe daher selbst „Skin-in-the-game“. Dieser Artikel ist auf keinen Fall eine Anlageberatung oder eine Empfehlung und dient nur zur Veranschaulichung.
Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit Risiken bis hin zum Totalausfall verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.
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4 Gedanken zu „Unsere 3 sichersten P2P Plattformen – P2P Cafe 10in10 die Community Edition

    1. Benutzerbild von Thomas B.Thomas B. Beitragsautor

      Hallo Werner,
      na zum Vermögen hat er doch alles gesagt was du brauchst um es dir selbst auszurechnen, ich finde das reicht doch (auf ein paar hundert k€ mehr oder weniger kommt es dann auch nicht mehr an bei ihm 😉 )
      Und zum Thema Affiliate hat er u.a. auf YouTube das auch noch mal genauer dokumentiert wieso er das nicht bekannt gibt. Wieso sollte er das auch?
      grüße
      Thomas

      Antworten
      1. Benutzerbild von WernerWerner

        Alles ist ok. wie es Lars gemacht hat, er kann entscheiden, was er preisgibt.

        Aber die Hosen hat er halt nicht runtergelassen, das war mein Punkt. Weniger reißerisch als Überschrift wäre besser gewesen.

        Antworten

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