
Devon ist eine der jüngsten Immobilien-P2P-Plattformen am Markt – erst 2025 gegründet, unreguliert, und mit einer Devon Rendite, die aktuell jenseits der 20 % liegt. Genau das macht neugierig: Wie real ist so eine Rendite, wenn eine reine Immobilienplattform mehr zahlt als die meisten Konsumkredit-Marktplätze?
Ein guter Teil davon kommt aus dem Cashback. Zieht man das ab, landet man eher bei den 14 bis 16 % Zielrendite, die je nach Projekt ausgelobt sind. T
Trotzdem bleibt Devon ein Exot: nachrangige Mezzanine-Darlehen, teils abgesichert über die Gruppengarantie der MJL-Gruppe, ohne ECSP-Lizenz und ohne Einlagensicherung.
Dafür bekommt man echte, gruppeneigene Immobilienprojekte aus Lettland, tägliche Zinsen und einen Betreiber, der jeden Kredit am Ende selbst zurückzahlen muss – kein Broker dazwischen.
Genau dazu haben wir im P2P Kredite Café dem COO von Devon, Toms Bērzkalns, unsere Fragen gestellt. Aus dem 10in10 ist diesmal sogar ein „12in …“ geworden, weil wir nicht aufhören konnten zu fragen. Toms hat geliefert: konkrete Zahlen zum Projekt Ganibu 54, eine ehrliche Einordnung, woher die Devon Rendite von 14 % bei einem Mietprojekt überhaupt kommt, und das Versprechen, dass die lang erwarteten Bilanzen der MJL-Gruppe noch dieses Jahr erscheinen sollen.
Zuletzt aktualisiert am: 10. Juni 2026
Devon: „Project: Summer“ Cashback-Aktion (bis 25. Juni 2026)
Aktuell gibt es bis zu 4,5 % Cashback: 3 % sofort auf jede Investition, dazu ein Stufenbonus von bis zu 1,5 %, der nach Ende der Aktion direkt aufs Wallet ausgezahlt wird.
Es zählen nur manuelle Investitionen in neue, während der Aktion gelistete Projekte.
Über meinen Devon Link registrierst du dich direkt und unterstützt damit meine Arbeit hier auf dem Blog. Die Stufen und Details stehen in meinen Devon Erfahrungen.



