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Sind 15,1% Indemo Rendite realistisch? CEO liefert Antworten!

Indemo Rendite

Mit einem Zielkorridor von 15,1 % für ihre Discounted Debt Investments (DDIs) und einem klaren Fokus auf den spanischen Markt polarisiert Indemo durchaus. Während einige Cases deutlich schneller zurückzahlen und hohe Indemo Renditen liefern, hängen andere in der Warteschleife. Dazu kommen Fragen der Community: Wie sicher ist das Konstrukt, wenn der Servicer in Spanien pleitegeht? Wann kommt endlich der Zweitmarkt? Und bleiben die „Multi-Note“-Pakete Geschichte?

 Zuletzt aktualisiert am: 27. Dezember 2025

Sergejs Viskovskis, CEO und Co-Founder von Indemo, stellt sich im Interview bereits zum dritten Mal unseren Fragen. Er erklärt, warum der Fokus stur auf Spanien bleibt, wie die „Security Deed“ Investoren schützen soll und warum wir auf den Zweitmarkt noch bis 2026 warten müssen. Außerdem gibt es Einblicke in die Geschäftszahlen des Servicers und ein Update zum lang ersehnten Auto-Invest Feature.

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In der 10in10 Episode des P2P Kredite Cafés knüpfen wir uns einen CEO einer P2P-Kredite-Plattform vor und stellen ihm zehn knackige Fragen, die dieser in zehn Minuten beantworten muss. Das Ergebnis bereiten wir dann in einem Podcast für euch auf. Garnieren, das mit unseren Indemo Erfahrungen, Meinungen und Einschätzungen. Und natürlich erfährst du, wie wir bei Indemo investieren!

In über einer Stunde haben Lars Wrobbel und Thomas Butz die Plattform für euch besprochen und vor allem Sergejs Viskovskis CEO von Indemo zur Rede gestellt.

In den Shownotes finden sich die ganzen Fragen, Fakten und viele weitere Details zu der von uns besprochenen P2P-Kredite-Plattform.

Viel Spaß mit der Folge und den Shownotes:

oder gleich direkt anhören:

 

Was ist Indemo für eine P2P-Kreditplattform?

Indemo ist eine in Lettland von der Zentralbank regulierte Investmentplattform, die 2022 gegründet wurde und 2023 an den Start ging. Der Fokus liegt auf Discounted Debt Investments (DDIs) – hier investiert man in ausgefallene, aber hypothekarisch besicherte spanische Immobilienkredite, die mit einem Abschlag (Discount) eingekauft wurden. Verdient wird an der Verwertung der Immobilie oder der Ablösung der Schuld.

Ganz neu bietet die Plattform mittlerweile sogenannte „Single Notes“ an, also Investments in einzelne Objekte und nicht mehr die Notes mit 8 Objekten.

Aktuell verwalten sie rund 20 Millionen Euro Kundenvermögen.

Etwa 16.600 Anleger sind bereits registriert.

Der Einstieg ist ab 10 Euro möglich.

Es gibt (noch) keinen Zweitmarkt und keine klassische Rückkaufgarantie, dafür die Sicherheit durch die Immobilie.

Die Zielrendite wird mit aggressiven 15,1 % beworben

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CEO ist Sergejs Viskovskis mit dem wir auch im Interview sprachen.

Noch einiges mehr über Indemo kannst du in meinen Indemo Erfahrungen lesen.

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Sergejs Viskovskis und unsere Fragen im Indemo Interview

Wie gewohnt haben wir Sergejs Viskovskis, CEO bei Indemo, zehn prägnante Fragen gestellt, die er jeweils in maximal einer Minute beantwortet hat. Doch wie ihr euch vorstellen könnt, gab es auch einige Nachfragen und ergänzende Erklärungen, die ausführlich beantwortet wurden.

Die vollständigen Antworten findet ihr im Podcast, hier geben wir euch einen Auszug der wichtigsten Fragen und Antworten. Die komplette Diskussion und unsere Einschätzungen gibt es ausschließlich im Podcast:

  • Wird Indemo auch auf andere Länder expandieren?
    Nein, der Fokus bleibt kurz- bis mittelfristig ausschließlich auf Spanien. Der dortige NPL-Markt (Non-Performing Loans) ist riesig und wächst weiter. Zwar beobachtet man den pan-europäischen Markt, aber in den nächsten Jahren ist keine Expansion geplant.
  • Was passiert bei einer Insolvenz der Service Company in Spanien?
    Hier greift ein Sicherheitsmechanismus, die „Security Deed“. Da die Schulden im Grundbuch besichert sind, verschwinden die Werte nicht. Indemo kann bei einem Ausfall die Kontrolle über die Service-Gesellschaft übernehmen. Sergejs rechnet in einem solchen Fall mit einer Übergangsphase von einigen Monaten, bis neue Dienstleister (Anwälte, Inkasso) installiert sind, danach liefe der Prozess weiter.
  • Ist der spanische Servicer überhaupt profitabel?
    Ja. Die Bilanzen des Servicers Tamarindo Vector sind auf der Indemo-Website einsehbar und geprüft. Für 2023 wurde ein Gewinn von ca. 22.000 € ausgewiesen, für 2024 bereits 56.000 €. Auch die ersten 10 Monate 2025 deuten auf Profitabilität hin.
  • Sind die 15,1 % Rendite realistisch oder Luftschlösser?
    Sergejs betont, dass es sich um einen Zielwert handelt. Um diesen zu bestätigen, muss ein voller Zyklus des Portfolios (ca. 2-3 Jahre, im Worst Case 5 Jahre) abgewartet werden. Aktuell erreichen viele Cases durch schnelle Verwertung höhere Renditen, Langläufer ziehen den Schnitt potenziell nach unten.
  • Wie verhalten sich die Investments bei hohen Zinsen?
    Discounted Debts reagieren robust. Da Indemo mit 30-40 % Abschlag zum Marktwert einkauft, gibt es einen Puffer. Höhere Zinsen führen in Spanien eher zu mehr „Distress“ am Markt, was Indemo erlaubt, Kredite günstiger einzukaufen – ein Vorteil für Investoren.
  • Was ist das „Worst Case“-Szenario?
    Laut dem Basisinformationsblatt (KID) würde selbst bei einem massiven Markteinbruch von 45 % (Stress-Szenario) der Kapitalverlust auf ca. 6 % begrenzt bleiben. In einem realistischeren Negativ-Szenario (15 % Preisverfall) wäre immer noch eine positive Rendite von ca. 6 % p.a. möglich.
  • Kommen die „Multi-Project“-Notes zurück?
    Eher nicht. Indemo fokussiert sich auf die neuen „Single Notes“ (ein Kredit pro Note), da dies transparenter ist und den Weg für den Zweitmarkt ebnet. Nur bei extrem hoher Nachfrage würde man das alte Modell überdenken.
  • Wann kommt das Update für den Auto-Invest?
    Sehr bald. Das Update soll ermöglichen, Limits pro Note zu setzen (z. B. max. 50 € pro Immobilie), um Klumpenrisiken in den Single Notes zu vermeiden.
  • Wann startet endlich der Zweitmarkt?
    Das ist das Hauptprojekt für 2025/26. Die Planung beginnt jetzt, die Entwicklung startet im Januar. Der Launch ist für die erste Jahreshälfte 2026 geplant. Es wird ein komplexes System mit Preisregeln je nach Phase der Rückgewinnung geben, aber Nutzer können auch Rabatte oder Aufschläge festlegen.
  • Gibt es Pläne für Hypotheken-Produkte oder Fix & Flip?
    Das Hypotheken-Produkt ist nicht tot, aber aktuell depriorisiert zugunsten des Zweitmarkts. Später könnte ein „Fix & Flip“-ähnliches Produkt kommen, bei dem Indemo Immobilien übernimmt, renoviert und verkauft.
  • Bonusfrage: Was ist Sergejs Gesundheits-Geheimnis?
    Kein Alkohol seit über einem Jahr, Schlaf-Tracking mit dem Oura-Ring und Biohacking-Routinen.

Fazit und unsere Indemo Rendite

Lars ist schon seit Start von Indemo investiert und stockt sein Portfolio auch stetig weiter auf.

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So bewertet Lars Indemo

Wesentliche Punkte, die Lars nennt:

  • Entwicklung: Er erkennt die beachtliche Entwicklung der Plattform seit dem Start an und lobt, wie Indemo auf die Community eingeht und Feedback umsetzt.
  • Strategie: Um den unregelmäßigen Rückflüssen entgegenzuwirken, plant Lars, sein Portfolio weiter aufzustocken. Sein Ziel ist ein regelmäßigerer Cashflow durch eine breitere Streuung in mehr Projekte.
  • Langfristigkeit: Er betrachtet Indemo als langfristiges Asset, das sogar noch für seine Erben attraktiv sein könnte, wenn das Portfolio irgendwann abgebaut wird.
  • Marktstellung: Für ihn bleibt die Anlageklasse (Discounted Debt) einzigartig und konkurrenzlos am Markt, weshalb Indemo fester Bestandteil seines Portfolios bleibt.2024 war erstmals ein leichter Rückgang, aber weiterhin über 12 %.

Fazit von Lars: Lars zieht ein insgesamt positives Resümee, auch wenn ihn das Liquiditätsthema nach wie vor nervt.

Mein Fazit zu Indemo

Ich bin auch von Anfang an bei Indemo dabei und habe im ersten Jahr jedes Projekt mitgenommen. Ich sehe die Entwicklung von Indemo deutlich kritischer als Lars, insbesondere was die Zahlen angeht – wobei ich vielleicht auch einfach zu ungeduldig bin.

Meine wesentlichen Punkte sind:

  • Rendite-Skepsis: Ich glaube mittlerweile nicht mehr daran, dass wir die angepeilten 15 % Return on Invest auf das gesamte eingesetzte Kapital über die volle Laufzeit sehen werden. Auch dass auf der Website immer noch mit „20 %“ geworben wird, finde ich unschön und irreführend.
  • Erwartungshaltung: Ich wäre absolut mit „guten 10 %“ zufrieden, zweifle aber momentan noch, ob sich das Portfolio dauerhaft dort einpendelt. Meine aktuelle Rendite dümpelt eher im einstelligen Bereich herum, was auch daran liegt, dass ich weniger Cashback mitgenommen habe.
  • Wie ich weiter mache: Trotz meiner Kritik bleibe ich investiert. Der Grund ist simpel: Es gibt keine Alternative. Die Asset-Klasse ist einzigartig und korreliert nicht mit meinen anderen Investments.
  • Nur wenig frisches Geld: Anders als Lars werde ich meine Position aktuell kaum ausbauen. Ich habe in der aktuellen Aktion nur 250 Euro nachgelegt und werde maximal noch auf die 4000 Euro aufstocken und dann ist auch gut.
  • Tatsächlich darf auch ich jetzt den Autoinvest nutzen!

Indemo ist mit seinem speziellen Konzept einzigartig am Markt und als unkorreliertes Asset eine wichtige Ergänzung für mein Portfolio. Genau deshalb bleibe ich auch weiterhin investiert. Und habe wirklich nach dem Podcast dann doch noch 251 Euro nachgelegt, um bei der aktuellen Cashback Aktion doch noch mal mit dabei zu sein…

Und sind wir mal ehrlich: Was soll bei bereits ausgefallenen Krediten denn bitteschön noch schiefgehen 😉 ?

Für ausführlichere Einschätzungen und unsere Gedanken empfehlen wir den vollständigen Podcast.

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Weitere P2P Cafe Folgen und 10in10 P2P Cafe CEO Interviews findest du in der:
P2P Cafe Podcast Übersicht.

Ansonsten gilt:

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Zuletzt aktualisiert am: 27. Dezember 2025

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Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital und habe daher selbst „Skin-in-the-game“. Dieser Artikel ist auf keinen Fall eine Anlageberatung oder eine Empfehlung und dient nur zur Veranschaulichung.
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