Wie lief es in meinem P2P Kredite Portfolio in den letzten 3 Monaten? Das verrät dir der P2P Kredite Portfolio Quartalsreport Q1 2026! In diesem Beitrag analysiere ich mein P2P-Kredit-Portfolio im Wert von nun über 168.000 Euro. Ich zeige dir, welche Plattformen die größten Zinsen generiert haben, wo das meiste Volumen steckt, welche Plattformen die höchste Rendite liefern und wohin das frische Kapital geflossen ist. Dazu gibt es einen klaren Absteiger und gleich drei Aufsteiger.
Wir reden über das zurückliegende erste Quartal 2026, die Renditeangaben sind der IZF/XIRR auf Jahresbasis (nicht Quartal, das wäre zu kurz, Gesamtlaufzeit zu lange, um Tendenzen zu zeigen).
Zuletzt aktualisiert am: 16. April 2026
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So lief das 1. Quartal 2026 bei meinen P2P-Krediten
Im ersten Quartal 2026 ist mein P2P Portfolio von 150.000 Euro erneut kräftig auf über 168.000 Euro gewachsen – das sind satte 18.000 Euro mehr als zum Jahresende. Wohin das Extrageld geflossen ist, dazu kommen wir noch!

Dabei sind aktuell 61 % meines investierten Kapitals in regulierten P2P-Plattformen angelegt, während die restlichen 39 % in unregulierten Plattformen stecken. Der Anteil unregulierter Plattformen ist damit erneut gestiegen und liegt erstmals unter meiner Zielmarke von zwei Dritteln reguliert. Das ist nicht beabsichtigt, sondern einfach passiert – vor allem durch die Zuflüsse in Bondora Go&Grow, Modena und Triple Dragon. Beunruhigt mich aktuell aber nicht, solange sich der Trend nicht weiter fortsetzt.

Im ersten Quartal konnte ich mit meinen Investitionen auf insgesamt 34 aktiven P2P-Plattformen eine Rendite von 13,0 % (auf 1 Jahr gerechnet) erzielen. Damit habe ich die 13 % geknackt – wenn auch nur haarscharf. Ob da noch mehr geht, wage ich zu bezweifeln. Fest steht: Die Rendite hat sich gegenüber dem Vorquartal (12,9 %) erneut leicht verbessert.
Auch bei der Verteilung hat sich etwas getan.

Die Verteilung sieht aktuell so aus: 47 % echtes P2P (Business + Consumer), 39 % BuyBack-Kredite und 13 % Immobilien-Projekte. Erstmals hat echtes P2P damit den Buyback-Anteil deutlich überholt – im Vorquartal lagen die beiden noch fast gleichauf.
Die Zinseinnahmen lagen bei über 4.650 Euro im zurückliegenden Quartal – ein neues Allzeithoch und rund 10 % mehr als im Vorquartal. Mittlerweile generieren meine P2P-Investitionen über 1.550 Euro Zinsen pro Monat. P2P-Kredite machen weiterhin rund 22,5 % meines Gesamtportfolios aus. Alle meine Plattformen und wie ich bei ihnen weiter investiere, stelle ich auch auf YouTube in kurzen Videos vor – ein Kanalabo lohnt sich!

Meine Top 3 P2P-Kredite Plattformen mit dem größten Cashflow
No.1 Nectaro
Der Cashflow-Spitzenreiter dieses Quartals heißt Nectaro – und zwar mit Abstand. Über 750 Euro Zinsen bei einem Investment von gut 14.400 Euro. Die Rendite liegt bei 19,2 %. Wie ist das möglich? Die +3 % Cashback-Kredite aus der letzten Aktion haben im Q1 nochmal voll durchgeschlagen. Diese Kredite sind jetzt nahezu komplett ausgelaufen, sodass sich die Zinsen in den kommenden Quartalen normalisieren werden.

Trotz des starken Cashflows bin ich hier gerade im Reduktionsmodus. Die Cashback-Aktion ist durch, und ich ziehe noch 1–2k ab, um auf meine Zielgröße zu kommen. Nectaro bleibt aber eine der größten Positionen. Wobei es erneut eine Cashback Aktion gibt mit bis zu 4% die setze ich aus, wer neu einsteigt, wird daran sicher seine Freude haben!
Zukunft: Weiterer leichter Abbau auf die Portfolio-Zielgröße, danach Zinsen abziehen.
No.2 Ventus Energy
Auf Platz 2 landet erneut Ventus Energy mit über 500 Euro Zinsen bei einem Investment von gut 11.200 Euro. Die Rendite liegt bei 23,2 % aufs Jahr gerechnet. Das ist etwas weniger als im Vorquartal (27 %), was daran liegt, dass sich die Cashback-Effekte weiter herausrechnen. Langfristig rechne ich mit soliden 18 bis 20 %, was immer noch ein Spitzenwert ist.

Was die kritische Artikelserie auf karsten.me angeht: Ventus hat auf die meisten Fragen geantwortet, und der Großteil der Punkte wurde geklärt. Der Autor legt zwar weiter nach – ob das eine persönliche Fehde ist oder ob da mehr dahintersteckt, lässt sich von außen schwer beurteilen. Für mich persönlich hat sich das Bild beruhigt. Die Zinsen werden fleißig ausgezahlt, und ein Verkauf ist nicht geplant. Wenn überhaupt, würde ich nur das eine Projekt abstoßen, das mich über mein ursprüngliches Ziel von 10.000 Euro gebracht hat.
Zukunft: Weiterhin monatlich Zinsen abziehen. Kein weiterer Ausbau.
No.3 Finbee
Finbee sichert sich erneut einen Podiumsplatz mit knapp 350 Euro Zinsen bei gut 11.300 Euro Investment. Die Rendite liegt bei 13,0 % – solide, war aber auch schon mal stärker. Die leicht gesunkenen Zinsen hatten dazu geführt, dass ich das Portfolio zunächst auf 11.000 Euro aufgestockt und die monatliche 100-Euro-Entnahme kurz pausiert habe. Das läuft jetzt aber wieder normal.
Zukunft: Weiterhin monatlich 100 Euro abziehen.
Meine Top 3 Investments in P2P-Kredite
Diesmal gab es einige Verschiebungen – vor allem Bondora Go&Grow hat sich prominent nach vorne geschoben:
No.1 Nectaro
Trotz Reduktion hält Nectaro mit gut 14.400 Euro weiterhin den Spitzenplatz beim Volumen. Über 750 Euro Zinsen bei 19,2 % Rendite – hatten wir alles schon im Cashflow-Kapitel.
No.2 Bondora Go&Grow
Der Aufstieg auf Platz 2 hat einen pragmatischen Grund: Die Steuernachzahlung steht bald an, und ich habe nochmal einen ordentlichen Schwung Geld bei Bondora geparkt. Aktuell liegen dort über 13.000 Euro bei 7,2 % Rendite und gut 150 Euro Zinsen im Quartal. Das hat auch gut zum 25k P2P Tagesgeld Video gepasst.

Bondora Go&Grow ist für mich reines Tagesgeld-Parken – die Rendite ist überschaubar, aber das Geld ist schnell verfügbar.
Zukunft: Wird im nächsten Quartal deutlich weniger sein, sobald die Steuern bezahlt sind.
No.3 Mintos
Mintos hält mit gut 12.600 Euro Platz 3 (nur im Kreditanteil nicht Gesamt Mintos da wären sie auf Platz 1). Im Quartal gab es knapp 325 Euro Zinsen bei 12,3 % Rendite. Das Zinsniveau hat sich leicht verbessert – es gibt wieder vereinzelt 12 %-Kredite von halbwegs passablen Anbietern, und ID Finance taucht sogar mit 13 % auf. Ganz zurück ist das Niveau noch nicht, aber die Richtung stimmt. Ich habe angefangen, Gelder vom Anleihen-Portfolio zurück ins klassische Mintos-Portfolio zu verschieben.

Zukunft: Weiter umschichten von Anleihen zurück ins klassische Portfolio, wenn die Zinsen weiter anziehen.
Die größten Kapitalflüsse im 1. Quartal 2026
Im ersten Quartal hat sich einiges an Kapital bewegt. Hier die drei größten Zuflüsse und die drei größten Abflüsse:
Top 3 Zuflüsse
No.1 Bondora Go&Grow mit +5.100 Euro – Steuergeld geparkt, hatten wir gerade. No.2 Afranga mit +4.200 Euro auf nun rund 7.000 Euro bei 12,2 % IZF und knapp 100 Euro Zinsen. Der Grund: eine 16 %-Zinsaktion, bei der ich ordentlich zugeschlagen habe. Eine regulierte Plattform mit dem Kreditgeber Stick Credit, dazu Rendite für 3 Jahre eingeloggt – das musste ich mitnehmen. No.3 Triple Dragon mit gut 4.000 Euro Zufluss – komplett frisches Kapital, denn Triple Dragon ist mein Neuzugang dieses Quartals.
Dahinter kommen noch Monefit (+2.500 Euro, ebenfalls Neuzugang – die bieten jetzt 1.000 Euro Sofortauszahlung und ich wollte alle P2P Tagesgeld Plattformen im Portfolio haben) und Twino (+1.400 Euro).
Top 3 Abflüsse
No.1 Nectaro mit −3.500 Euro – der größte Reduktionsschwung wurde durch die Cashback-Aktion gebremst, aber jetzt fließt Kapital ab. No.2 Mintos Anleihen mit −700 Euro – hier verschiebe ich Gelder zurück ins klassische Portfolio. No.3 Profitus mit −600 Euro auf nur noch rund 600 Euro. Profitus wird aufgelöst. War vielleicht voreilig, denn die Plattform sieht jetzt besser aus als zum Start. Ich ziehe aber weiter ab und bewerte Ende nächsten Quartals nochmal neu.
Die 3 Top Rendite stärksten P2P Kredite Plattformen
Rein rechnerisch stünden Triple Dragon (37,5 %), FF Forest (29,3 %), Devon (26,1 %), Stock.estate (25,0 %), Modena (13,9 %) und Afranga (12,2 %) ganz oben. Da ich Plattformen erst nach mindestens einem vollen Jahr ins Rendite-Ranking aufnehme, sind diese noch nicht qualifiziert – die Rendite ist durch Cashback-Aktionen und kurze Laufzeiten verzerrt.
Trotzdem ein kurzer Blick auf die Neueinsteiger:
Devon liefert bei gut 5.200 Euro Investment satte 26,1 % und über 200 Euro Zinsen im Quartal. Profitiert noch massiv vom Cashback – genau wie Asterra. Ich habe sogar noch ein Projekt dazu genommen. Beide Plattformen sind voll und ich schöpfe die Zinsen ab, sobald 50 Euro erreicht sind.
Stock.estate ist ebenfalls neu im Portfolio mit knapp 1.300 Euro und liefert bisher 25,0 % bei 33 Euro Zinsen. Lässt sich gut an, die Zinsen tropfen rein. Vielleicht schaue ich im nächsten Quartal mal nach einem zweiten Projekt.
Modena steht bei gut 10.300 Euro und liefert 13,9 % bei knapp 200 Euro Zinsen. Der Cashback-Effekt rechnet sich hier noch raus, die „echte“ Rendite wird sich bei 10–12 % einpendeln.
Und jetzt die qualifizierten Top 3:
Top 1 Asterra
Asterra führt das qualifizierte Rendite-Ranking mit 26,1 % an, bei über 3.000 Euro Investment und gut 110 Euro Zinsen. Die Rendite ist nach wie vor durch Cashback beeinflusst – langfristig dürften hier 12–14 % realistisch sein. Die Plattform ist für mich voll, ich schöpfe die Zinsen ab. Ihre kürzliche News, was die Kooperation mit einer Bank angeht, und die Ankündigung einer Zinssenkung ab Mai haben mich dann doch motiviert, noch ein Projekt mehr mitzunehmen. Damit sollten dann auch die 50 Euro schneller voll werden 🙂

Zukunft: Zinsen abschöpfen, sobald 50 Euro erreicht sind.
Top 2 Ventus Energy
Und erneut kommt Ventus mit den bekannten 23,2 % und über 500 Euro Zinsen – hatten wir ja alles schon im Cashflow-Kapitel.
Top 3 Nectaro
Auch Nectaro schafft es mit 19,2 % in die qualifizierten Top 3 – bei gut 14.400 Euro Investment und über 750 Euro Zinsen. Hatten wir alles schon. Die Rendite wird sich nach dem Auslaufen der Cashback-Kredite spürbar normalisieren.
Da die ersten drei Plätze fast ausschließlich an Plattformen gehen, die schon in früheren Kapiteln ausführlich vorkamen, hier noch ein Blick auf Platz 4:
Top 4 Lendermarket
Lendermarket schafft es mit 18,3 % Rendite auf Platz 4 – bei knapp 2.500 Euro Investment und gut 90 Euro Zinsen. Allerdings: Die Rendite ist noch durch vergangene Cashback-Aktionen aufgebläht. Die aktuellen Zinsen bei Lendermarket sind leider zurückgegangen, es gibt zwar weiterhin Cashback-Aktionen, aber da bin ich dieses Mal nicht mitgegangen. Heißt für mich: leicht abbauen bzw. konstant halten und mindestens mal alle kommenden Zinsen herausziehen.

Die ersten Euros sind auch schon abgezogen. Das Zinsniveau bleibt bedauerlicherweise zu niedrig.
Zukunft: Abwarten, ob das Zinsniveau wieder anzieht. Ansonsten weiter leicht reduzieren.
Die P2P-Kredite-Plattform Verlierer des 1. Quartals 2026
Aber wo viel Licht ist, ist ja auch Schatten:
Estateguru
Estateguru bleibt leider ein Dauerabonnent in dieser Rubrik. Der Abbau läuft schleppend, und im Q1 stehen sogar minus 39 Euro zu Buche – mehr Rückstellungen als Einnahmen. Die schlechte Finanzlage der Plattform selbst macht nervös. Ich habe trotzdem noch keine Kredite auf den Zweitmarkt gestellt und hoffe, dass Estateguru einige Projekte noch klassisch abwickelt und die Plattform am Leben bleibt. Aktuell stecken noch knapp 1.000 Euro fest. (Hier findest du übrigens eine Übersicht über alle aktuellen P2P Kredite News.)
Lendermarket
Lendermarket im Rendite-Ranking und gleichzeitig bei den Verlierern – wie passt das zusammen? Die hohe Rendite stammt noch aus den vergangenen Cashback-Quartalen. Aktuell sind die Zinsen aber zu niedrig, um weiter zu investieren. Es gibt zwar noch Cashback-Aktionen, aber da bin ich dieses Mal nicht mitgegangen. Ich habe daher begonnen, leicht abzubauen.
Top Mover im P2P Kredite Portfolio im 1. Quartal 2026
Afranga
Den Vogel hat dieses Quartal Afranga abgeschossen. Die 16 %-Zinsaktion war einfach zu gut, um sie liegen zu lassen: eine regulierte Plattform mit dem soliden Kreditgeber Stick Credit, und die Rendite für 3 Jahre eingeloggt. Von knapp 2.800 Euro auf rund 7.000 Euro aufgestockt – fast eine Verdreifachung. Was will man mehr. Ab sofort ziehe ich die Zinsen ab.

Mit den 7.000 Euro fühle ich mich aktuell auch gut aufgestellt und ziehe dann mal bis auf Weiteres die monatlichen Zinsen ab.
Zukunft: Position ist voll. Ab jetzt monatlich Zinsen abziehen.
Esketit
Wer hätte das gedacht: Esketit, im letzten Quartal noch Verlierer, taucht hier als Aufsteiger auf. Der teilweise Rückkauf der irischen Portfolios hat tatsächlich funktioniert, und damit ist etwas Vertrauen zurückgekommen. Ich habe von gut 400 Euro auf knapp 1.000 Euro aufgestockt (Irland und Kroatien zusammen) und eine kleine Cashback-Aktion mitgenommen. Mein Ziel sind 1.000 bis 2.000 Euro. Ob und wann die lizenzierte Plattform kommt und ob es bald neue Kreditgeber gibt, bleibt abzuwarten – bei einer positiven Entwicklung steige ich dort sicher auch ein.

Zukunft: Langsam weiter aufbauen Richtung 1.000–2.000 Euro, je nachdem, wie sich die Plattform entwickelt.
Triple Dragon (Neuzugang)
Mein Neuzugang dieses Quartal: Triple Dragon. Eine unregulierte Plattform, die bislang unauffällig vor sich hinzuckt, und das ist in diesem Segment fast schon ein Qualitätsmerkmal. Ich habe direkt gut 4.100 Euro investiert und damit die Zielgröße erreicht. Im ersten Quartal gab es bereits über 210 Euro Zinsen. Die 37,5 % IZF sind natürlich noch komplett durch den Einstiegs-Cashback verzerrt und werden sich deutlich normalisieren.

Zukunft: Zielgröße erreicht. Abwarten und beobachten uns Zinsen abziehen.
Mein P2P-Kredite-Plattformen-Fazit Q1 2026
Das erste Quartal 2026 schließe ich mit einem Wachstum auf über 168.000 Euro ab. Die Rendite liegt bei 13,0 % und die monatlichen Zinserträge bei mittlerweile über 1.550 Euro. P2P-Kredite lohnen sich für mich weiterhin. Gut 4.650 Euro Zinsen in einem Quartal – das läuft aktuell sehr stabil und rund. Die 13 % werden auf Dauer nicht zu halten sein, das ist mir klar. Macht aber nichts: Alles deutlich über 10 % ist auf Jahressicht prima, und 12 % sind hervorragend.

Inzwischen habe ich acht Plattformen im „Auszahlungs-Modus“: NeoFinance, Finbee, Ventus, ViaInvest, Devon, Asterra, FF Forest und ganz neu Afranga werfen regelmäßige Cashflows ab.
Die 13 % werden auf Dauer nicht zu halten sein – das ist mir klar. Macht aber nichts: Alles deutlich über 10 % ist auf Jahressicht prima, und 12 % sind hervorragend. Das Fundament steht solide, und solange die Plattformen sauber arbeiten, bin ich sehr zufrieden. Mal sehen, was Q2 bringt.
Zuletzt aktualisiert am: 16. April 2026
Haftungsausschluss & Interessenkonflikt Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Ich erhalte eine Provision, wenn du dich über die enthaltenen Affiliate-Links registrierst und investierst. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital und habe selbst „Skin-in-the-game". Ich besitze keine Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO und bin nicht von der BaFin zugelassen. Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung dar. Auf fast allen Plattformen, über die ich berichte, bin ich selbst investiert. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Investitionen in P2P-Kredite und vergleichbare Vermögensanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalausfall verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Jede Anlageentscheidung triffst du eigenverantwortlich.
Stichtag für die Ausgangsbasis ist der 6. April 2026 (Ende des Tages), gezählt werden Investments inklusive offener Zahlungen. Auch Neukunden starten mit 0 € und können voll teilnehmen.
👉 Details, Stufen und Beispiele findest du auf der Nectaro Aktionsseite.
Du kennst die regulierte P2P‑Kreditplattform noch nicht? Dann lies meine Nectaro Erfahrungen.