Ventus Energy Rendite

Wie verdient Ventus Energy Geld und sichert uns 18% Rendite?

Tägliche Zinszahlungen und Renditen von aktuell 16–18%, die durch einen Cashflow aus vorhandenen laufenden Kraftwerken gedeckt sein sollen – und das ist bislang nicht das Ende der Geschichte. Doch wie nachhaltig ist dieses Geschäftsmodell wirklich? Und warum habe ich Ventus Energy als Beimischung in mein ansonsten konservatives Portfolio aufgenommen?

Wenn du bei Ventus Energy investieren möchtest, ist es sicher interessant zu wissen, ob die Ventus Energy Renditen überhaupt realistisch sind. 16–18 % Zinsen plus gelegentliche Cashback-Aktionen klingen verlockend, aber woher kommt das Geld? Und was machen sie mit den 20 Millionen Euro, die sie bereits eingesammelt haben?

Die kurze Antwort ist:
Ventus Energy betreibt Kraftwerke mit vorhandenem Cashflow und plant, diese kontinuierlich auszubauen.

Disclosure: Ich halte mittlerweile Anteile an der Firma Ventus Energy

Doch lohnt sich das wirklich? Genau das will ich dir jetzt zeigen. In meinen Ventus Energy Erfahrungen findest du alle Details zur Plattform und über die Hintergründe, solltest du die bislang nicht kennen.

Hinweis: Ventus Energy bietet gelegentlich zeitlich begrenzte Cashback-Aktionen an. Aktuelle Aktionen sind nach dem Login auf der Ventus Energy Webseite einsehbar. Über meinen Affiliate-Link gibt es den regulären 1% Neukunden-Cashback.

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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Wieso das Geschäftsmodell so spannend ist und es nicht nur darum geht, billig Strom und Wärme zu produzieren

Das Geschäftsmodell von Ventus Energy ist aus mehreren Gründen besonders interessant – es geht nicht nur darum, einfach Strom und Wärme möglichst günstig zu erzeugen. Vielmehr nutzt die Plattform die Chancen des modernen Strommarktes, der in beiden Richtungen funktioniert.

Der Strommarkt arbeitet nicht nur nach dem klassischen Prinzip „Strom wird erzeugt und verbraucht“. Er bietet auch Möglichkeiten, flexibel auf Über- oder Unterangebot zu reagieren und Energie zwischenzuspeichern:

  1. Als Verbraucher:
    Wenn zu viel Strom im Netz ist – zum Beispiel durch eine unerwartet hohe Solar- oder Windstromproduktion, wenn also Sonne stärker scheint oder der Wind länger und kräftiger weht als prognostiziert – kann das Kraftwerk oder die Anlage selbst Strom aufnehmen und so das Netz entlasten. Dafür wird man teils sogar bezahlt.
  2. Als Erzeuger:
    Hier gibt es zwei Optionen der Preisgestaltung, die sich ausnutzen lassen:
    • Day-Ahead
      Nach den am Vortag an der Nordpool-Börse festgelegten Marktpreisen wird Strom regulär eingespeist.
    • Balancing Market
      Oder kurzfristig zum Netzausgleich, wenn im Netz gerade zu wenig Strom verfügbar ist. In solchen Fällen aktiviert der nationale Netzbetreiber innerhalb von 1 bis 15 Minuten Kraftwerke aus dem Standby-Modus, um die Versorgung sicherzustellen.

Ein Erzeugerbeispiel wären die Gaskraftwerke, die flexibel genutzt werden können: Sie speisen entweder planmäßig Strom in bestimmten Zeitfenstern über den Nordpool-Intraday-Markt ein oder werden kurzfristig für den Netzausgleich eingesetzt, wobei die Preise viertelstündlich angepasst werden.
Wenn der Netzbetreiber gerade mehr Strom benötigt, zahlt er oft deutlich höhere Preise. Dann ist es ein Vorteil, wenn Batteriestrom bereitsteht.

Andersherum kann es aber auch vorkommen, dass zu viel Strom im Netz ist – etwa bei starker Sonne oder viel Wind. Dann ist es sinnvoll, Verbraucher wie ein überdimensionierter Tauchsieder, um Wasser zu erhitzen, oder große „Föhne“ zum Strom verheizen oder viel besser Batteriespeicher einzuschalten, um das Netz zu entlasten – und dafür sogar bezahlt zu werden bzw. preiswert diesen zu erhalten.

Und damit bislang nicht genug: Neben Strom gibt es noch eine weitere Komponente, die Ventus in die Karten spielt, und das ist die Wärme.

Wärmeerzeugung als Bindeglied zur Stromerzeugung bei Ventus Energy

Auch die Wärmeversorgung spielt eine wichtige Rolle. Wärme kann ins Fernwärmenetz eingespeist und gespeichert werden – ähnlich wie Strom.
Besagter Tauchsieder beispielsweise erzeugt Wärme mit sehr geringen oder gar keinen zusätzlichen Kosten, wenn der Strommarkt die Überkapazitäten anbietet.

Ventus Energy hat diese vielfältigen Möglichkeiten bereits im Portfolio oder plant, sie hinzuzufügen.
Besonders bemerkenswert ist, dass das älteste Kraftwerk von Ventus einen 110-kV-Hochspannungsanschluss an das Netz besitzt – eine seltene private Infrastruktur in Lettland, da die meisten Hochspannungsstationen staatlich oder kommunal betrieben werden. Das reduziert Netzgebühren und schafft zusätzliche Arbitrage-Möglichkeiten.

Außerdem ermöglicht diese Umspannstation eine kostengünstige Modernisierung des Kraftwerks Jugla: Nur minimale Investitionen sind nötig, um die Infrastruktur für den Elektrodenkesselblock (der Tauschsieder) und das Batterie-Energiespeichersystem (BESS) zu verbessern und die Produktionsleistung deutlich zu steigern.

Um sowohl von der Netzausgleichung zu profitieren als auch eine konstante Wärmeversorgung für den Fernwärmebetreiber sicherzustellen, plant Ventus den Bau eines Warmwasserspeichers – vergleichbar mit einem Öltank – der die von Elektrodenkessel (dem Tauchsieder) und Gas-KWK-Motor erzeugte Wärme zwischenspeichert.

Dieser Speicher ist notwendig, weil das Umschalten zwischen den Wärmeerzeugungsblöcken einige Zeit in Anspruch nimmt (zwischen 30 Sekunden und 15 Minuten) und während dieser Phase keine konstante Wärmeversorgung gewährleistet wäre.

Diese Vorgehensweise wäre einzigartig auf dem Markt in Riga, hat sich aber bereits in anderen lettischen Städten bewährt – zum Beispiel in Salaspils – und ist dort erfolgreich im Einsatz. Es ist also eine erprobte Methode und muss nur noch gebaut werden.

Diese Kombination aus flexibler Stromerzeugung, Netzausgleich sowie Wärmeproduktion und -speicherung macht das Geschäftsmodell von Ventus Energy auf dem Papier robust und zukunftsfähig. Es nutzt die Vorteile der aktuellen Marktmechanismen aus und bietet Privatinvestoren damit Zugang zu einem Segment der Energiewirtschaft, das sonst institutionellen Investoren vorbehalten ist.

Ventus Energy Rendite – ist sie nun nachhaltig?

Wie du siehst, steckt hinter Ventus Energy deutlich mehr als nur ein einfaches Biomasse- oder Gaskraftwerk. Es ist ein ausgeklügeltes System, das verschiedene Marktsituationen optimal nutzt – von der flexiblen Stromerzeugung über Netzausgleich bis hin zu Wärmeproduktion und -speicherung.

Und über den Solarpark mit den Batterie-Energiespeichersystemen und den „Föhns„, die das Netz entlasten können, haben wir noch gar nicht gesprochen. Diese Anlagen (Solarpark und Kraftwerk) konnte ich auf Einladung und auf Kosten von Ventus Energy vor Ort selbst besichtigen.

Mein Eindruck ist, dass Ventus Energy einen klaren Wachstumsplan verfolgt und fachlich versiert agiert. Das Team bringt relevante Branchenerfahrung mit. Hinzu kommt eine starke Vernetzung in der Energiebranche, die dem Unternehmen Vorteile beim Erwerb neuer Kraftwerke verschafft.

Das gibt mir persönlich Zuversicht, dass das Geschäftsmodell nachvollziehbar aufgebaut ist. Mit den vielfältigen Möglichkeiten wird, denke ich, auch klar, wofür sie die eingesammelten Gelder verwenden möchten. Es gibt noch einige Projekte in ihrer Pipeline, die eben an der gesamten Wertschöpfungskette dann mit partizipieren. Als Nächstes erweitern sie ihr Portfolio noch mit einer Windfarm, die dann natürlich ebenso mit Batteriespeicher ausgerüstet werden soll – nur konsequent.

Natürlich kenne ich Investoren, die keinerlei Risiken sehen und sogar „all in“ gehen. Dennoch bleibt immer ein Restrisiko – der sogenannte „schwarze Schwan“, den niemand vorhersehen kann.

Ein naheliegendes Risiko wäre zum Beispiel, dass Kraftwerke stillstehen, falls es im Baltikum zu ernsten geopolitischen Problemen kommt – etwa einem Eskalieren des Konflikts mit Russland. Solche Szenarien sind hoffentlich unwahrscheinlich, aber nicht völlig auszuschließen.

Trotzdem: Die Kombination aus technischem Know-how, realem Cashflow durch bestehende Kraftwerke und einem diversifizierten Portfolio macht Ventus Energy für mich zu einer beachtenswerten Investmentmöglichkeit in meinem Portfolio.
Es gab durchaus ernst zu nehmende Zweifel am Geschäftsmodell und Firmenkonstrukt. Ventus hat daraufhin Stellung bezogen und einen externen, renommierten Auditor beauftragt. Dieses Versprechen wurde eingehalten und die erhobenen Anschuldigungen konnten im Audit widerlegt werden. Das grundsätzliche Risiko eines unregulierten Mezzanine-Investments bleibt davon natürlich unberührt.

Wie investiere ich jetzt selbst in Ventus Energy weiter?

Ich war von Anfang an bei einem der ersten Kraftwerke dabei und habe die verschiedenen Cashback-Aktionen zu Beginn genutzt.
Aktuell sind 11.211 Euro in Ventus Energy investiert, verteilt auf 8 Projekte. Mittlerweile habe ich das erste Loyalty-Level erreicht und ziehe konsequent alle Zinsen monatlich ab.
Die 11.000 Euro passen gut in mein Portfolio, mehr allerdings nicht!

Ventus Energy Rendite Portfolio Report ventus dashboard dez
Ventus Energy Dashboard

Dank der anfänglichen Cashback-Aktionen liegt meine rechnerische Gesamtrendite aktuell bei rund 25 %, wobei dieser Wert durch einmalige Cashback-Aktionen verzerrt ist und nicht die laufende Verzinsung von 16–18% widerspiegelt. Das wird mit der Zeit weiter sinken, je länger die Projekte laufen, dürfte aber noch eine Weile über 20 % bleiben.

Ventus Energy Rendite Portfolio Report ventus

Nach über 1,5 Jahren konnte ich insgesamt 3.170 Euro an Zinsen und Boni kassieren.
Durch die tägliche Zinszahlung habe ich zudem die Möglichkeit, regelmäßig kleine Beträge, zum Beispiel einen Zehner pro Woche, flexibel abzuheben.
Aktuell ziehe ich alle Zinsen monatlich ab.

Auch beim Auszahlen kann ich nur von positiven Ventus Energy Erfahrungen berichten, oft noch am selben Tag ist das Geld auf dem Konto!
Für mich hat sich das Investment bisher wie erwartet entwickelt – vorausgesetzt, es treten keine unvorhergesehenen Ereignisse ein und ich habe nichts Wichtiges übersehen.

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Falls dir etwas auffällt, was ich in meinem Bericht nicht berücksichtigt habe, oder du eigene Ventus Energy Erfahrungen mit Ventus Energy hast, schreib das gern in die Kommentare und teile deine Meinung mit mir.

Zuletzt aktualisiert am: 11. März 2026

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8 Gedanken zu „Wie verdient Ventus Energy Geld und sichert uns 18% Rendite?

  1. Benutzerbild von Konstantin R.Konstantin R.

    Janis Tima und seine Vergabgenheit bei Crowdestor ist und bleibt die RedFlag bei ventus.energy
    Er hat betrogen, verschleiert und ein Dpiel gespielt + sich zu ventus abgeseilt und schert sich einen Dreck um die alten Anleger.
    soll es jetzt bei ventus plötzlich anders werden!?

    Antworten
    1. Benutzerbild von Thomas B.Thomas B. Beitragsautor

      Hallo Konstantin
      Ja Janis Ts Rolle ist sicher kritisch zu sehen. Ob die Vorwürfe belegbar sind (insbesondere Betrug) kann ich nicht beurteilen, und ob er das von ihm gegebene Versprechen, CD sauber abzuwickeln, noch hält, sehe ich auch fragwürdig. Ich hoffe (und bin halt jemand, der jedem eine zweite Chance gibt), dass es dieses Mal wirklich anders läuft, dass er für das Thema brennt, sehe ich definitiv schon. In der Energiebranche ist er zu Hause das ist jetzt schon ein deutlicher Unterschied zu CD.
      Und natürlich hoffe ich, es bin auch schon gut spürbar investiert, und es wäre für mich auch sehr schmerzhaft, wenn das schiefginge …

      Antworten
      1. Benutzerbild von nexonnexon

        Ja im Grunde schon. Wenn du aber alles in ein Projekt steckst kannst du den Großteil des Cashbacks direkt rausziehen. Daher die Frage 🙂 heißt dein Cashback ist wohl direkt in die Projekte geflossen.

        Antworten
        1. Benutzerbild von Thomas B.Thomas B. Beitragsautor

          So ist es nur einmal direkt CB rausgezogen (und dann gabs auch mal früher CB das danach ausgezahlt wurde). Das passt so, aber für mich, mit den 7,3k komme ich auf ziemlich genau 100 Euro Zinsen jeden Monat und die zieh ich ab.

          Antworten

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