Ich bin neu in Krypto – wie fange ich an? Tutorial 1. Teil

Hallo liebe P2P und Krypto Fans! Ich freue mich in Kooperation mit Thomas mal wieder ein bisschen was zu meinem Lieblingsthema Kryptowährungen schreiben zu können.
Nachdem ich euch im Sommer in der dreiteiligen Artikelserie über das Kryptolending berichtet habe, wird es in der nächsten Serie um einige Basisthemen gehen. Im heutigen ersten Teil geht es um die Frage, die sich vermutlich jeder Krypto Investor schon einmal gestellt hat: Ich bin neu in Krypto, wie fange ich an?
Für alle, die schon in Krytpos investiert sind, ist dieser Artikel bestimmt eine gute Möglichkeit zu prüfen, wo er oder sie steht. Für alle, die jetzt einsteigen wollen, aber nicht genau wissen wie, sollte es mithilfe des Artikels leichter sein anzufangen. Lass uns nun die wichtigsten grundsätzlichen Punkte zusammen durchgehen, die du vor einem Einstieg in die Kryptowelt mit dir selbst klären solltest.

Unserer Arbeit wurde von Bitvavo ohne jegliche inhaltliche Einflussnahme unterstützt.

Was ist Bitvavo?
Bitvavo ist eine niederländische Exchange auf der man (nicht nur) Kryptos und das mit sehr geringen Gebühren handeln kann. Neben einer einfachen intuitiven Handelsansicht bieten sie auch für fortgeschrittene Anleger ein komplettes Orderbuch an. Darüber hinaus könnt ihr auch viele Krypto Assets ins Staking legen und Rewards von bis zu 7,5% kassieren.

Die Vorarbeiten, und welches Mindset brauchst du?

Bevor du überhaupt einen einzigen Euro in Kryptos investierst, solltest du dir ein paar Gedanken machen. Vielleicht schreibst du dir die Ergebnisse und deine Gedanken sogar auf! Das kann dir in bestimmten Situationen helfen, dich daran zu erinnern, was du eigentlich erreichen willst. Möglicherweise bewahrt dich das sogar davor aus der Emotion heraus ungünstige Entscheidungen zu treffen. Emotionen gehören in unser Leben, aber beim Investieren sind sie selten nützlich. Angst, Gier, Verzweiflung oder Euphorie sind keine guten Ratgeber, wenn es darum geht sachliche und rationale Entscheidungen zu treffen. Das gilt natürlich für alle Investments und nicht nur im Krypto Markt!

Die eigene Motivation hinterfragen

Der erste Punkt ist, dass du dir überlegst mit welcher Motivation du überhaupt in Kryptowährungen investieren möchtest. Irgendwie musst du auf die Idee gekommen sein, dass du das machen möchtest. Wie kam es dazu? Was ist deine Erwartung an das Investment? Was möchtest du mit einem Investment in Kryptowährungen erreichen? Wie lange ist dein Zeithorizont? Tage? Monate? Jahre?
Auf diese Fragen solltest du für dich gute Antworten haben. Nur so wirst du das Auf und Ab am Kryptomarkt überstehen können. Ich kann dir nicht sagen, was gute Gründe für dich sind. Aber ich kann dir hier ein paar Gründe geben, die ich für KEINE guten Gründe halte.

  1. Du willst schnell reicht werden und große Gewinne machen?
    Es ist möglich hohe Renditen und Kurssteigerungen mit Kryptowährungen zu erzielen. Allerdings ist der Gedanke, mit ein paar Euro morgen reich zu sein, absurd. Selbst wenn sich ein Coin verzehnfacht oder verhundertfacht musst du signifikant investieren um wirklich reich zu werden. Um 1.000.000 € zu haben musst du bei 100x 10.000 € in einen Coin investieren. Ob der Coin dann tatsächlich so weit steigt, ist mehr als fraglich. Außerdem ist ein Anstieg in solchen Größenordnungen eine Sache von Monaten oder Jahren, in dieser Zeit kann viel passieren. Daher ist es extrem riskant und führt dazu, dass du viel Geld auf ein einzelnes Pferd setzt. Man hört das immer wieder, und wenigen Glücklichen gelingt das anscheinend auch. Aber von den tausenden anderen Menschen, die versuchen diese Wette zu gewinnen und ihr Geld dabei verlieren, hören wir nichts.
  2. Alle anderen machen das auch.
    Auch du willst dabei sein – klassisches FOMO (Fear of missing out). In sozialen Medien, dem Freundeskreis oder auch im Fernsehen hörst du immer wieder wie toll alles in der Kryptowelt ist und wie schnell man Geld verdienen kann (siehe Punkt 1). Das wir mal wieder in einer Krypto Bullrun Phase sind. Allerdings musst du sehr vorsichtig vorgehen und dich gut informieren. Es gibt viel Betrug und Krypto ist immer noch ein unreguliertes, globales und oft sehr anonymes Business das von einigen wenigen Freaks betrieben wird. Nur ungefähr 1-3% der Weltbevölkerung besitzen Kryptowährungen. Damit du die wichtigsten Basics hast, schreibe ich diesen Artikel… 🙂
  3. Ich will mich vor dem Staat und Überwachung schützen.
    Sicher bieten Kryptowährungen je nach Nutzung die Möglichkeit in gewisser Weise anonym zu bleiben. Allerdings sollte das nicht die Motivation sein, in Kryptos zu investieren. Anders als oft in den Medien behauptet wird, sind die Transaktionen auf einer Blockchain nicht anonym. Jeder kann die Blöcke und Geldströme, z.B. auf der Bitcoin Blockchain, nachvollziehen. Das ist Teil des Systems und so gewollt. Nutzt du nun z.B. eine zentrale Exchange um Euro in z.B. Bitcoin zu tauschen und verschickst die Bitcoin über die Blockchain, wird es auch möglich sein herauszufinden wem ein bestimmtest Wallet gehört. Die aufkommende Regulierung des Kryptomarktes wird hier ein übriges tun. Es ist also enorm schwer dauerhaft anonym Wert auf einer Blockchain zu haben und zu bewegen. Machst du einen winzigen Fehler, fliegst du auf.
    So wurde unlängst das Lösegeld der Hacker einer Pipeline, die sich ihr Lösegeld in Bitcoin auszahlen ließen, doch noch eingefroren, als diese versuchten die Coins über einen zentralen Service zu FIAT-Geld zu machen.

Warum sollte ich vielleicht doch in Kryptowährungen investieren?

Gut, es gibt also einige Gründe es nicht zu tun. Ich selbst tue es ja auch, sonst würde ich auch keine Artikel darüber schreiben… 🙂 Was könnten also gute Gründe für ein Kryptoinvestment sein?

Zunächst fällt mir da der Gedanke der Diversifikation sein. Wenn du schon andere meiner Artikel gelesen hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass Diversifikation ein wichtiger Teil meiner Investmentstrategien ist. Für mich gehören in ein solides Investmentportfolio viele unterschiedliche Assets. Ich sehe Kryptowährungen als eine eigene Assetklasse und will diese auch in meinem Portfolio haben. Über die Gewichtung sprechen wir später noch.

Ein weiterer guter Grund zu investieren ist die potenzielle große Upside von Kryptowährungen. Das Thema mit dem schnellen Reichtum haben wir schon abgehakt. Allerdings spricht nichts dagegen, mit einem kleinen Teil seines Portfolios ein höheres Risiko einzugehen. Klappt das und du machst eine hervorragende Rendite kannst du dich freuen und bist einen guten Schritt weitergekommen.
Auf lange Sicht (mehrere Jahre) ist eine Verdoppelung deines eingesetzten Kapitals durchaus möglich, du hast also eine vielversprechende Chance einiges extra gegenüber den klassischen 6-8% pro Jahr herauszuholen!
Klappt es nicht und du verlierst das Geld, wird es dich im schlimmsten Fall trotzdem nicht sehr zurückwerfen. Denk einfach IMMER daran: ein Komplettverlust ist möglich!

Welche Krypto Asset Allocation – wie viel Geld willst du investieren?

Asset Allocation ist die Aufteilung deines Vermögens in unterschiedliche Assets, also Investitionsgüter. Wenn du ernsthaft investieren willst, solltest du für dich festlegen, wie viele Prozent deines Kapitals zu z.B. in Aktien, ETFs, Bargeld oder Giralgeld, P2P Kredite usw. anlegen willst. Willst du in Kryptowährungen investieren, zählt das ebenfalls dazu.

Erstellen kann man dies z.B. schön mit Portfolio Performance hier mal die Portfolio-Allokation von Thomas:

Krypto Asset Allokation Investieren in Kryptos

Aktuelle und geplante Asset Allokation Thomas

Als Einsteiger würde ich auf jeden Fall im einstelligen Prozentbereich von 1-5% deines investierten Kapitals bleiben. Damit stellst du sicher, dass du keine schlaflosen Nächte hast, wenn der Markt mal wieder stark nach unten geht.

Kryptowährungen sind ein hochriskantes Investment und daher musst du dich damit anfreunden, dass du alles investierte Kapital verlieren kannst. Spiele diesen Gedanken einmal in Ruhe für dich durch und beobachte wie du dich bei dem Gedanken fühlst. Wenn es dir schlecht geht, bist du zu hoch investiert!

Krypto Volatilität – nichts für schwache Nerven

Kryptowährungen sind nichts für schwache Nerven! Es gibt immer wieder Phasen mit unglaublichen Aufwärtsbewegungen, aber auch genauso viele Zeiten in denen die Preise einfach nur in den Keller rauschen. Wir sprechen hier von Preiskorrekturen von 50% oder mehr innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden. Bist du eben noch mit 20% im Plus kann es sein, dass am nächsten Tag beim Aufstehen ein fettes Minus in deinem Depot auf dich wartet. Das kann lange Zeit so weitergehen. Wirst du nun nervös und verkaufst, möglicherweise panisch, hast du deinen Verlust realisiert und dein Kapital ist futsch.

Daher ist es wichtig, sich mit den Schwankungen (Volatilität) vertraut zu machen und seine Asset Allocation zu erstellen und auch zu befolgen. Fühlst du dich später sicherer, kannst du langsam mehr investieren. Du musst die Volatilität akzeptieren. Hilfreich ist auch, nicht zu oft nach den Kursen zu schauen. Und nie überstürzt zu handeln!

Candle Chart Preisabsturz Krypto, wie fange ich an in Kryptos zu investieren

Candle Chart Preisabsturz

Außerdem solltest du einen vernünftigen Zeithorizont für dein Investment in Kryptowährungen wählen. In wenigen Tagen wirst du selten eine gute Performance hinlegen. Hältst du allerdings über Monate oder gar Jahre, bin ich mir relativ sicher, dass du mit soliden Coins gute Rendite machen wirst!
Solltest du zwischenzeitlich nicht widerstehen können, sind Gewinnmitnahmen mit einem Teil des Portfolios sicherlich auch mal okay. Historisch gesehen haben die Langzeit-Hodler aber die beste Performance und den wenigsten Stress.

Was heißt Hodl?
HODL ist das bekannteste Meme in der Kryptoszene. HODL entstand der Legende nach als Tippfehler eines betrunkenen Bitcoin-Jüngers, der „Hold“ schreiben wollte. Und ist nicht, wie fälschlicherweise behauptet, ein Akronym für „Hold On for Dear Life“.

Warum soll ich meine Krypto Ziele festhalten?

Auch dieser „Trick“ gilt für alle Investments, aber ganz besonders für alle, die sehr nervenaufreibend und emotional sein können, so wie ein Krypto-Investement. Wir haben ja schon etwas über Ziele gesprochen, und du hast deine Ziele die du mit deinem Investment verfolgst. Mach dir darüber Gedanken, was du wirklich erreichen willst. Wenn du die Antwort für dich gefunden hast, schreibe deine Ziele ganz konkret auf!

Beispiele könnten sein, dass dein Kapital eine bestimmte Rendite (in Prozent) erwirtschaftet hat, eine bestimmte Kursmarke erreicht ist oder auch eine bestimmte Grenze in deiner Asset Allocation erreicht ist. Prüfe deine Ziele regelmäßig anhand deiner Aufzeichnungen. Wichtig: wenn der Tag gekommen ist, an dem ein Ziel erreicht ist, scheue dich nicht zu handeln und beispielsweise Gewinne mitzunehmen. Es ist nichts schlechtes daran solche Gelegenheiten zu nutzen. Vorsicht vor übermäßiger Gier oder Panik, wenn es abwärts geht!

Die Anfänge – wie starte ich nun zu investieren?

Nachdem du also an deiner Einstellung und den Randbedingungen gearbeitet hast wird es Zeit zur Tat zu schreiten!
Du hast mit Hilfe deiner Asset Allocation festgelegt, wie viel Geld du generell in Kryptowährungen anlegen möchtest. Nun solltest du die passenden Kryptowährungen für dich finden. Wie machst du das?

Wie finde ich die „richtige“ Kryptowährung?

Eins vorweg: es gibt nicht „die eine“ Kryptowährung mit der nichts schiefgehen kann. Abhängig davon wie hoch deine Risikobereitschaft ist, kannst du mehr oder weniger Spekulation in dein Portfolio mischen. Wie schon erwähnt ist ein Kryptoinvestment an sich schon per se immer ein Hochrisikoinvestment!
Für den Start und um den Markt kennenzulernen, ist es empfehlenswert sich auf 1-3 der „Blue Chip“ Kryptos zu beschränken.

Ein Blue Chip Coin ist daran zu erkennen, dass er eine sehr hohe Marktkapitalisierung aufweist, ein hohes Handelsvolumen hat, einen langen Trackrecord hat (also schon lange Zeit am Markt ist) und die Umlaufverorgung (engl. Circulating Supply) hoch ist. Der Namensgeber „Blue Chip“ waren die blauen Jetons (Chips) im Casino Monte Carlo, die den höchsten Wert hatten.
Top Krypto Coins nach Marktkapitalisierung

Top Coins nach Marktkapitalisierung

Konkret treffen die genannten Parameter am besten auf Bitcoin (BTC) zu. BTC ist die erste, größte und bekannteste Kryptowährung und sozusagen das Krypto-Mutterschiff. Alle anderen Coins werden im Fachjargon auch „Altcoins“, Alternative Coins, genannt. Sie sind sozusagen die „anderen“ Coins neben BTC.

Der bekannteste und größte Altcoin ist Ethereum (ETH).
Meme Coins wie Doge Coin oder Shiba Inu fallen für mich nicht in die Kategorie Blue Chip, auch wenn sie mittlerweile eine recht hohe Marktkapitalisierung aufweisen. Als Einstieg solltest du die Finger weg von solchen Meme Coins lassen, auch wenn man viele abenteuerliche Geschichten über die unglaublichen Gewinne damit liest.

In welche Kryptos investieren?

Wenn du also zum Einstieg wie vorgeschlagen in 1-3 Coins investieren willst, sollte meiner Meinung nach der größte Teil deines Kapitals in Bitcoin BTC fließen. Außerdem kannst du Ethereum ETH in Erwägung ziehen. Falls gewünscht kannst du dir noch einen dritten Coin aussuchen, dieser sollte aber nicht mehr als 5% deines Kryptokapitals ausmachen.

Wie kann ich Kryptowährungen prüfen?

Bitcoin BTC Metriken

BTC Metriken

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie du die oben genannten Parameter recherchieren kannst. Glücklicherweise gibt es hierzu gute Hilfe im Internet.
Auf Seiten wie CoinMarketCap oder CoinGecko findest du mehrere tausend Kryptowährungen mit allen erdenklichen Parametern aufgelistet.

Die Standardauflistung ist nach Marktkapitalisierung und hier liegt BTC seit Jahren vorne. Die Plätze danach wechseln des Öfteren, weswegen auch immer wieder einmal Recherche angeraten ist, um zu bewerten, welche Langfristige Perspektive ein Coin hat.

Doch das ist ein Thema für einen späteren Artikel… 🙂

Wie setze ich meine Asset Allocation um?

Nachdem du jetzt weißt, in welche Kryptowährungen du investieren willst, kannst du dein allokiertes Kryptokapital aus deiner strategischen Asset Allocation auf die ausgesuchten Coins aufteilen. Zur einfachen Umsetzung kann es hilfreich sein, dir die konkreten Zahlen auszurechnen und ebenfalls aufzuschreiben.

Ein Beispiel: deine Asset Allocation für Krypto ist 5% deines Investmentkapitals.
Dein gesamtes Investment Kapital für alle Anlageklassen beträgt 25.000€.
Angenommen du willst 80% in Bitcoin, 15% in ETH und 5% in den Binance Coin BNB investieren.

  • 5% von 25.000€ sind 1.250€ für dein Kryptoinvestment.
  • 80% von 1250€ sind 1000€ für dein Investment in BTC.
  • 15% von 1.250€ sind 187,50€ für dein Investment in ETH.
  • 5% von 1.250€ sind 62,50€ für dein Investment in BNB.

Damit weist du, welche konkreten Beträge du investieren kannst.

Sofort oder per Sparplan in den Krypto Markt investieren?

Jetzt musst du dir noch überlegen, wann und wie du in den Markt einsteigen willst. Dazu hast du aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten:

  1. Du investierst dein Kapital sofort und auf einen Schlag.
  2. Du setzt einen „Sparplan“ auf und investierst in mehreren Schritten. Das nennt man „Dollar Cost Average“ (DCA).

Investierst du dein Kapital sofort hast du den Vorteil, dass du sofort investiert bist. Keine Aufschieberitis, kein Zögern, investiert und fertig.
Ein Nachteil könnte sein, dass du zu einem „ungünstigen“ Zeitpunkt investierst, weil der Markt gerade in einem Aufwärtstrend war aber wieder abfällt. Auf lange Sicht wird das vermutlich eine untergeordnete Rolle spielen, wenn wir davon ausgehen, dass der Markt über Jahre gesehen hoch geht. Allerdings ist es psychologisch nicht jedermanns Sache monatelang auf ein „rotes“ Depot zu schauen. Außerdem brauchst du das Kapital für die Investition sofort.

Wenn du per DCA über mehrere Wochen oder Monate investierst hast du möglicherweise den Vorteil, dass du einen besseren Durchschnittspreis erzielen kannst, wenn der Markt schwankt. Es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein! Des Weiteren hast du den Vorteil, dass du das Investitionskapital nicht sofort zur Verfügung haben musst. Du kannst es per Sparrate bereitstellen.
Für Anfänger halte ich persönlich den Ansatz über einen bestimmten Zeitraum mittels DCA einzusteigen für eine gute Lösung. Du hast die Chance auf einen guten Durchschnittlichen Kaufkurs und kannst erst einmal mit dem Markt und den Werkzeugen wie z.B. Krypto-Exchanges vertraut machen.

Kryptowährungen kaufen – aber wie?

Der nächste Schritt, den du nun machen musst, ist dich bei einer vertrauenswürdigen Krypto Exchange anzumelden. Kryptoexchanges sind Firmen bzw. Plattformen, die dir den Handel von Kryptowährungen erlauben. Davon gibt es eine ganz Menge: große alteingesessene wie Kraken oder Binance oder eben Spezialisten wie Bittrex dazu noch kleinere günstige wie unser Sponsor Bitvavo.

Im nächsten Artikel dieser Artikelserie schauen wir uns diese Exchanges genauer an. Du wirst  sehen, welche Arten von Exchanges es gibt und worauf du achten solltest. Bleib also dran! Solltest du Fragen, Kritik, Lob oder Anregungen haben, freuen wir uns natürlich über einen Kommentar von dir. Und nur keine Panik, auch wenn wir uns gefühlt in einer heißen Krypto Bullrun Phase mit immer neuen Bitcoin und Ethereum Hochständen bewegen wird uns das Thema Kryptos noch viele Jahre beschäftigen – das geht nicht mehr von alleine weg 😉

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Disclaimer
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