Springe zum Inhalt

P2P Cafe – Der Pilot: Crowdestor, der Brexit mit Flender und Reinvest24

Lars & ich unterhalten uns über seine kommende Zeit bei Crowdestor, den Brexit & die Folgen für irischen P2P Plattformen, was Flender dazu meint & das spannende Meiteinkünfte Reinvest24 Konzept

Um was geht es?

P2P Cafe mit Lars und mir
P2P Cafe mit Lars und mir

Heute darf ich euch ein Experiment vorstellen das P2P Cafe mit Artikel als Video schauenLars, Dieses startet heute mit der Pilotfolge, die ihr euch auch gleich anhören könnt.

Lars (den vermutlich alle P2P Interessierten bereits von seinem Blog kennen ) und ich wollen uns regelmäßig auf eine Tasse Kaffee zum Plausch über die Themen die uns in der P2P Welt bewegen treffen und das mit euch dann teilen.

In der Pilotfolge erzählen wir noch recht viel über uns beiden stellen fest das wir, wenig überraschend, beide Kommers ETF Bibel kennen und tauchen dann aber auch direkt in drei P2P Themen tiefer ein...

Crowdestor

Gerade ist Lars gerade auf dem Weg zu Crowdestor um dort zu arbeiten! Wieso er das macht und was er sich davon verspricht und wieso mich das wiederum an der Irak Krieg erinnert hat ist hier unser Thema.

Irland und der Brexit

Nach dem Bericht zum englischen P2P Markt Umfeld in dem bis zu vier mal so hohe Ausfälle prognostiziert werden, habe ich mir Gedanken gemacht was dies für meine irischen Plattformen Flender und Linked Finance bedeuten könnte. Irland geht es wirtschaftlich eigentlich richtig gut (7,5% Wachstumsprognose) aber würde auch hart vom "no-deal" Brexit getroffen werden.

Wir diskutieren und schweifen dann auch ein wenig ab - lasst euch überraschen.

aktuells Flender Projekt
aktuelles Flender Projekt

Ich habe im Rahmen der Vorbereitung, bei beiden Plattformen, angefragt was ihre Erwartungen und Prognosen dazu sind.

Leider hat nur Flender geantwortet - seit nunmehr 6 Monaten haben sie ihren Akquise Prozess entsprechend verschärft und machen auch ansonsten einige Fortschritte bzgl. Transparenz und Professionalisierung

Reinvest24

aktuelles Reinvest24 Projekt

Lars hat sich schon etwas länger als ich mit Reinvest24 beschäftigt, während ich erst in zwei Mieteinnahme

Projekten investiert bin, kann er hier weitaus mehr über, die auch in meinen Augen nicht uninteressante, Plattform berichten.

Die Idee, statt kurzfristiger Rendite aus Immobilien Krediten auf langfristige Renditen aus Mieteinkünfte zu setzen, hat schon was. 

Wir stellen fest das sich Reinvest24 zukünftigen dann aber doch mindestens mit einem ETF Immobilien REIT messen lassen muß oder aber einem der eher spezialisierten REITs die gerne bei Luis vorgestellt werden.

Die Podcast folge P2P Cafe

und wie geht es weiter?

Ich hoffe euch gefällt diese Format und beteiligt euch auch daran - wir suchen noch Fragen und Themen aus der Community - ich würde gerne damit weiter machen, mir hat es großen Spaß gemacht, nicht das es nur ein Experiment bleibt...!

3 Gedanken zu „P2P Cafe – Der Pilot: Crowdestor, der Brexit mit Flender und Reinvest24

  1. Peter

    Hallo ihr beiden,

    ich finde euren Gesprächskreis sehr informativ, da ich mich auch täglich mit P2P auseinandersetze und immer wieder Fragen auftauchen. Im Umfeld kenne ich keine Person die diesen Investmentbereich auch nutzt. Daher umso schöner, dass ihr auch gerne darüber sprecht und informiert.
    Macht ruhig weiter so; ich finde das Format gut.

    Anregung: Es tauchen immer mehr Anbahner oder Originatoren auf mehreren Plattformen auf:
    KFP bei Viventor und Iovu
    Credissimo, Aforti, ... bei Mintos und Viventor
    Creditstar bei Mintos und Peerberry
    Wie geht ihr mit solchen Dopplungen um?

    Wenn man vom Gesamtportfolio 15% in P2P steckt und dann auf zu viele Plattformen streut, dann hat die einzelne Plattform kaum einen Effekt auf das Gesamtportfolio.
    Daher lohnt sich der Zeitaufwand kaum mehr bei über 10 Plattformen. Ich sehe daher das Problem bei P2P, dass es nicht skaliert. Ich einen MSCI World ACWI IMI kann ich 1000 oder 10000000 Euro investieren mit gleichem Aufwand. Bei P2P eher nicht.
    Gibt es dazu schon Ideen, z.B. eine Meta-Plattform, die auf 10-40 Unterplattformen Geld verteilt, um das Plattform- und Originatoren-Risiko zu reduzieren. Wäre doch ein Geschäftsmodell.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Peter

    Antworten
    1. p2pAdmin

      Hallo Peter
      Danke für deinen Kommentar und die warmen Worte und das Thema nehme ich gerne mit und bespreche das mit Lars ob wir das bearbeiten! Kann gut sein das wir hier dann mal kontrovers unterwegs sind ich halte von einer Meta Plattform nichts - Lars vielleicht ja schon 😉
      Viele Grüße
      Thomas

      Antworten
    2. Christian Wimmer

      Ich glaube wenn man mal ein paar Plattformen nimmt kann man als Privatperson schon relativ viel Geld reinpumpen bevor diese 'austrocknen'.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.